HIMALAYA und HOLLYWOOD
JÖRG STINGL, deutscher Bergsteiger und Fotograf, ist seit Jahren auf den höchsten Bergen der Welt unterwegs.
Nach vielen Unternehmungen an Achttausender und seinem Erfolg am Mount Everest ist Jörg Stingl kurz nach seinem Besuch im Hofer Fernwehpark bereits wieder zu seinem nächsten Ziel unterwegs. Er will den höchsten Gipfel eines jeden der sieben Kontinente besteigen und damit das SEVEN SUMMITS Projekt verwirklichen.
Und das ist ihm auch gelungen. Im Jahre 2008 - er schrieb Fernwehpark Initiator Klaus Beer von dieser Expedition auch eine Karte - hatte er den Welterfolg in der Tasche. JÖRG STINGL ist der erste und bislang auch einzige Deutsche, der ALLE SEVEN SUMMITS ohne zusätzlichen Sauerstoff bestieg.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Doch was ist das? Was kommt denn da gefahren? Die Passanten am Fernwehpark staunen nicht schlecht, als eine ellenlange Stretchlimousine a´la Hollywood vor dem Fernwehpark hält.
Jörg Stingl entsteigt diesmal nicht einem Geländewagen, der ihn über holprige Piste bis zum Basislager des Fernwehparks fährt, sonderen diesem Nobelgefährt, das Feeling Hollywood, Beverly Hills oder Las Vegas vermittelt, alles Orte, zu denen man sich beim Bummel durch die Schilderreihen gedanklich hinträumen kann. Waltraud Raubold aus Auerswalde, eine treue Fernwehpark Mitarbeiterin, hat sich diese Überraschung ausgedacht, die selbst Fernwehpark Initiator Klaus Beer die Sprache verschlägt.
Jörg Stingl freut sich sehr über sein Grußschild, das er natürlich zuerst einmal signiert.
Dieses Gesicht sollte man sich merken. Im Moment noch nicht vermummt unter Sonnenbrille und Eisschutz, dem Outfit zum Überleben und Erreichen seines Seven Summit Projekts. Bilder wie diese werden am Gipfel des Aconcagua, Everest oder Nanga Parbat wohl so nicht wirklich möglich sein.
Shake Hands über’n Star-Schild. Jörg Stingl hat auch Sohn Max mitgebracht, der natürlich auch mit auf das Bild muß und mit Begeisterung das Fotoshooting über sich ergehen läßt.
Vater und Sohn, liebevoll vereint. Ein schönes Bild, nicht nur als Pressefoto, sondern auch für’s Familienalbum.
Plötzlich umringen Jörg Stingl eine Gruppe von Fans, die sich natürlich ein Autogramm von dem bekannten Bergsteiger nicht entgehen lassen wollen.
Und da ist auch sie: Unsere rührige Waltraud Raubold (links), ihres Zeichens „Auslandskorrespondentin“ und unermüdliche Mitarbeiterin in Sachen Fernwehpark, Stars und Country, die auch diesen Kontakt zu Jörg Stingl herstellte, hier im Bild mit extra zu dem Event angereisten Freunden und Bekannten.
Das Fotoshooting am Fernwehpark und natürlich die davor parkende Stretch-Limo zieht die Blicke der Passanten und Autofahrer auf sich. Spontan gesellt sich eine Kindergruppe dazu und bittet um ein Bild mit dem Bergsteiger aus Chemnitz.
Auch Jörg Stingl ist begeistert und präsentiert voller Freude sein Star-Schild vor der exotischen Schilderkulisse.
Den Besuchern des Hofer Fernwehpark offenbart sich heute ein Anblick, den sie so schnell nicht vergessen werden. „Das Auto hört ja gar nicht mehr auf“, murmelt kopfschüttelnd ein Passant, der solch ein Nobelgefährt wohl noch nie gesehen hat.
Auch Klaus Beer können diese Autos immer wieder begeistern, obwohl er die Star-Limos von L.A. Hollywood oder Las Vegas kennt.
Als Dankeschön zur Aufnahme in den „Signs of Fame“ signiert Jörg Stingl für Klaus Beer sein neues Buch „Ganz oben“, über das sich der Fernwehpark Initiator natürlich sehr freut.
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Zum Schluß lässt es sich Jörg Stingl, den seine Freunde „George“ nennen dürfen, nicht nehmen, sich mit Sohnemann Max und Klaus Beer für ein Foto unter den Weltwegweiser zu stellen und auf ein Ziel zu zeigen, daß den Bergsteiger, wie auch Globetrotter Beer zugleich fasziniert: KATHMANDU. Von hier starteten Stingls Expeditionen zu höchsten Gipfeln und auch Klaus Beer schwärmt von der einzigartigen Kultur der Nepalesen. Beer hat in Kathmandu, Patan und Bhadgaon, den Königstädten in Nepal vor Jahren schon gedreht und schwärmt heute noch von der faszinierenden Atmosphäre in den Tempeln und auf Märkten dieser Städte.