Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

„Der Bulle von Tölz“ und „Pfarrer Braun“ im „Signs of Fame“ Deutschland

Er spielt den „Bullen von Tölz“ und „Pfarrer Braun“ und ist auf der Kinoleinwand ebenso präsent wie auf dem Bildschirm. Im Kino begeisterte er u.a. in „Zärtliche Chaoten“ (1987) in „Go Trabi Go“ (1990) oder „Der Superstau“ (1990).
Im Fernsehen wurde er 1985 in der Serie „Irgendwie und Sowieso“ und 1993 in „Ein Bayer auf Rügen“ mit Wolfgang Fierek belannt. Seine 1995 gestartete Serie (Sat1 und ORF) „Der Bulle von Tölz“ zählt zu Fischers bislang größten Erfolgen und ist bis heute ein Dauerbrenner. In der ARD verkörpert er mit eben solchen Erfolg den „Pfarrer Braun“.

Ottfried Fischer

Einer breiten Öffentlichkeit bekannt als Kabarettist wurde Fischer schon 1983, als ihn Werner Schneyder in seine Fernsehshow „Meine Gäste und ich“ brachte. In über 100 Sendungen moderierte OTTFRIED FISCHER „Ottis Schlachthof“ im Bayerischen Fernsehen, wo er Kabarettisten nach ihren Kurzauftritten interviewt. 2008 fand Fischer zurück zu seinen Wurzeln als Kabarettist und tourt zwischen Dreharbeiten zu seinen TV-Serien mit seinem neuen Kabarettprogramm „Wo meine Sonne scheint“ durch deutsche Städte.

Ottfried Fischer

OTTFRIED FISCHER wurde mit vielen Preisen bedacht, u.a. mit dem „Salzburger Stier“, dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem „Goldenen Gong“ und mehrmals mit der „Goldenen Romy“ als beliebtester Serienstar.

Empfang im Fernwehpark

OTTFRIED FISCHER sagt sofort zu, als er vom Hofer Fernwehpark erfährt. Nicht jedoch, ohne sich über dessen Globale Bedeutung informiert zu haben. Das, was darin steht, und welche Prominenten aus Film, TV, Bühne oder Sport, ja auch Politik bisher mitgeholfen haben, die Friedensidee um die ganze Welt zu tragen, gefällt ihm.

Klaus Beer hat für seinen Besuch im Hofer Fernwehpark den ROTEN TEPPICH im Kofferraum. Ebenso Absperrkordeln und die Security engagiert.
Denn der bekannte und beliebte Schauspieler möchte seine Aufnahme nicht backstage der Bühne, sondern dort entgegennehmen, wo auch das Friedensprojekt zu Hause ist: Im Hofer Fernwehpark, vor der exotischen Schilderkulisse.

Doch das Wetter macht einen Strich durch die Rettung. Dunkle Wolken, Dauer-Nieselregen seit gut zwei Tagen. Klaus Beer hofft auf ein trockenes Stündchen, der Rote Teppich wäre schnell ausgerollt. Doch die Sonne versteckt sich im Grau des Nebels. Es scheint ihr zu genügen, wenn der Künstler auf der Kabarett-Bühne von ihr erzählt.

Diesem Schmuddellwetter kann man nur entfliehen, im Fernwehpark, um mit Blick auf die exotischen Städtenamen aus aller Welt, im Kopfkino, zu Palmen und türkisblauem Meer zu entfliehen: „Wo meine Sonne scheint“ – Der Titel von Ottfried Fischers Kabarettprogramm ist eigentlich DAS FERNWEH-THEMA schlechthin.

Ottfried Fischer

Als „Otti“ erscheint, ist es schon leicht dämmrig. Er wollte um 16.00 Uhr da sein. Doch sein Manager rief am frühen Nachmittag bei Klaus Beer an und entschuldigte die Verspätung. „Wir stecken im Stau. Fußball in der Allianz-Arena. So heißt es warten. Höhere Gewalt. Stop an Go in München. Auch die im Fernwehpark anwesenden Pressevertreter und das Fernsehen warten geduldig, bis ER kommt.

Ottfried Fischer

Endlich ist es soweit. Ein schwarzer Benz fährt vor. Auf dem Beifahrersitz Ottfried Fischer, das Telefon am Ohr. Schon wieder scheinen wichtige Termine, Interviews anzustehen.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer empfängt den ganz in schwarz gekleideten Künstler herzlich und bitte ihn direkt zu der Stelle, wo die Medienvertreter und der Fernwehpark Fotograf die Bilder von Ottfried Fischer schießen wollen. Vor der medienerprobten Schilderkulisse natürlich, wo schon so viele Stars standen. Mit der Weltkugel und dem Slogan „for a peaceflul world“ im Hintergrund.

Ottfried Fischer

Doch heute wird`s kurz. Denn Klaus Beer will Ottfried Fischer die Star-Schild Signierung und die Handabdrücke in Ton nicht bei Nieselregen zumuten. In weiser Vorraussicht hat er tags zuvor im Hotel Qualtity einen Raum angemietet, wo man kurzfristig ausweichen könnte. Da sich das Wetter nicht gebessert hat, eine gute Entscheidung.

Ottfried Fischer

Doch Ottfried Fischer will es sich nicht nehmen lassen, den Fernwehpark genau zu inspizieren und zu sehen, wo er einmal „hängen“ soll. Er möchte sich selbst ein Bild über das multikulturelle Friedensprojekt machen.
So gibt es für die Pressevertreter und für das Fernsehen zumindest ein paar Bilder mit dem noch unsignierten Star-Schild im Fernwehpark selbst. Alle Anwesenden sind begeistert. So manch anderer Star wäre bei diesem Wetter überhaupt nicht aus dem Auto gestiegen.

Ottfried Fischer

Bummel durch den „Schilderwald“

Ottfried Fischer

Dann bittet Klaus Beer zu einer kurzer Führung. Schon wenige Meter nach dem Grußschild des DALAI LAMA gibt es einen Fotostopp. Beim Grußschild von WOLFGANG FIEREK, mit dem OTTFRIED FISCHER die Erfolgsserie „Ein Bayer auf Rügen“ gedreht hat.

Ottfried Fischer

„Da müssen wir ein unbedingt ein Foto für den Wolfgang machen“, sagt Klaus „der ist nämlich genauso ein Amerikafreak wie ich, wir mailen uns privat“. Und da Klaus dem Wolfgang sowieso einige Bilder seines letzten Amerikatrips zumailen will, von dessen Tour er erst vor kurzem zurück kam, paßt sich das super, ein Bild seines TV-Kollegen vor dem Fierek-Star-Schild mit ranzuhängen. Wolfgang wird sich sicher freuen, daß nun auch sein Filmpartner “Otti“ hier im „Signs of Fame“ vertreten ist.

Ottfried Fischer

Stopp dann auch bei Hollywood Star KEVIN COSTNER, neben dem VERONICA FERRES die Besucher grüßt. „Mit Veronica habe ich einmal ein Hörbuch gemacht“, sagt Ottfried Fischer.

Ottfried Fischer

Dann überzieht ein Schmunzeln das meist unbewegliche Gesicht des berühmten Schauspielers, der seit den 80iger Jahren zu den populärsten Seriendarstellern des deutschen Fernsehens zählt. Und aus dessem Munde, umso schneller und präziser, Kommentare und Pointen zu diesem oder jenem Schild hervorsprudeln. Wie sagt er vor der TV-Kamera von TVO: „Er freue sich über seine Aufnahme in diese edle Gesellschaft, denn da sind ein paar dabei, die ich noch nicht erreicht habe und auch noch nie erreichen werde.“ Doch er wäre nicht „Otti“, wenn er nicht gleich draufsetzen würde: „Viele davon kommen aber auch nicht an mich heran.“

Ottfried Fischer

Beim „München-Pfahl“ ist ein Muss-Foto angesagt. „In der „Leopoldstraße, da wohne ich“, sagt er.

Ottfried Fischer

„Hier ist das Star-Schild von THOMAS GOTTSCHALK, sagt Klaus Beer und weist auch auf das darunter angebrachte „KULMBACH“-Schild, mit dem Thommy schon seit den Anfängen des Projekts im Fernwehpark vertreten ist. „Vor kurzem erst drückte er jedoch seine Hände in Ton, denn das gab es damals noch nicht“, erzählt Klaus Beer weiter.

Ottfried Fischer

Christoph Plass (rechts), toll fabulierender Redakteur vom Hofer Anzeiger, ist mit vor Ort und bittet den Film- und TV Star um ein Kurzinterview, da er aus terminlichen Gründen nicht mit zu der Handabdruck-Aktion ins Hotel kommen kann. Trotz anhaltenden Sprühregens nimmt sich Ottfried Fischer viel Zeit für alles.

Klaus Beer: „Ich bin von ihm als Mensch begeistert. Ich wußte nicht, wie er so ist, bei über 300 Stars habe ich mich schon oft überraschen lassen müssen, von Positiven, bis auch ins Negative". Doch Ottfried Fischer gehört mit in die oberste Liga der sehr netten Promis.

Ottfried Fischer

Last not least gibt es noch eine Unterschrift auf das Star-Mobil. „Otti“ darf gleich neben Rosi Mittermaier und Christian Neureuther signieren: „Mit denen war ich schon wandern“ erzählt er.

Ottfried Fischer

„Endlich Mitglied im Club, der Frieden wirklich schildern könne...“

Dann geht`s ab ins Trockene. Ankunft im „Raum Hof“ im Hotel Quality, wo schon alles vorbereitet ist. Daneben liegt der Raum „München“. „Hier hätte es man auch machen können“, sagt sein sympathischer Manager schmunzeln, dem an dieser Stelle für die tolle und umkomplizierte Zusammenarbeit zur Druchführung der Ehrung für Ottfried Fischer ein herzliches Dankeschön ausgesprochen werden muß.

Ottfried Fischer

„Otti“ ergreift den Stift und beginnt zu signieren. Klaus Beer hat dazu die untere rechte Seite vorgeschlagen, wo man mit dem weißen Lackstift schön auf dem schwarzen Grund seines abgebildeten Anzugs unterschreiben könnte.
Doch Ottfried Fischer gibt sich sehr bescheiden und beginnt, zwischen Rand und seinem Namen zu schreiben...

Ottfried Fischer

„Hof ist Hoffnung“ ist da plötzlich zu lesen. Toller Spruch. Dabei verweist der Schauspieler auf den unteren Satz auf dem Schild „for a peaceful world“. Klaus Beer: „Ja wenn das wirklich so wäre. Doch leider gibt es gerade in Hof, der Heimatstadt des Friedensprojekts, immer noch viele aus dem ‚Tal der Ahnugnslosen‘, die nach 10 Jahren immer noch nicht begriffen haben, was der Sinn des Fernwehparks ist. Und das, obwohl die Globale Bedeutung in über 3000 Presseberichten rund um die Welt verbreitet wurde und Presse und Fernsehen sich im Fernwehpark die Klinke in die Hand geben. Da gibt es doch den schönen Spruch vom Propheten im eigenen Lande...“ Klaus Beer muss schmunzeln: „Jeder von ausserhalb begreift`s, das Hofer Friedensprojekt hat internationale Anerkennung gefunden, nur manche Hofer haben keine Ahnung, um was es da überhaupt geht...sehen nur Holz und Blech.“ Und fügt weiter hinzu: „Aber da Hof ja nun Hoffnung ist bleibt zu hoffen, daß endlich mal ein geistiger Blitz, sprich Erleuchtung, in so manche Köpfe fährt...“

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Mit Freude signiert Ottfried Fischer, der blitzgescheite Schnelldenker und Redner den Signierstift. Als Klaus Beer im Fernwehpark erklärte: „Sie werden nicht nur wegen ihrer künstlerischeh Erfolge in die „Signs of Fame“ aufgenommen. Denn unter den Schildern aus aller Welt sollen Menschen aller Welt ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politschen Weltanschauung. Und weiter: „Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ERDE ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines NICHT ZU TUN. Nämlich NICHTS zu tun. So steht der Fernwehpark, bewußt errichtet an einem magischen Datum, am 9. November 1999 - zehn Jahre nach dem Fall der Mauer - als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung.“ Darauf entgegnet Ottfried Fischer, seiner Art und Natur kurz und bündig: „Dem ist nichts hinzuzufügen.“

Ottfried Fischer

Mit diesem Grußschild wird der beliebte Schauspieler und Kabarettist in den „Signs of Fame“, den „Schildergrüße der Berühmtheiten“ verewigt.
Ottfried Fischer, berühmt durch seine scharfzüngigen und präzisen Kommentare: “Nun kann ich Hof halten“ Und: „Bin endlich Mitglied im Club, der Frieden wirklich schildern kann...“

Ottfried Fischer

Doch die Ehrung ist noch nicht zu Ende. Es folgt die wichtigste Aktion. Die Handabdrücke. Denn mit den Handprints alá Hollywood werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt. Wie Ottfried Fischer diese Aktion meistert, kann man in unserer separaten Bilderstory „HANDABDRÜCKE“ erfahren.

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Als Andenken an seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ erhält Ottfried Fischer sein Star-Schild en miniatur. Klaus Beer zu Ottfried Fischer: „Bei der Verleihung der Goldenen Kamera oder dem Bambi erhalten die Stars ja auch etwas, das sie mit nach Hause nehmen können. Ihr signiertes Star-Schild aber müssen wir Ihnen wieder entführen. Damit Sie aber auch etwas in Händen haben, möchten wir Ihnen ein ganz kleines Star-Schild für die Vitrine schenken. Und eine Urkunde, aus der hervorgeht, daß Sie, lieber Herr Fischer, nun Einzug gehalten haben i die „Signs of Fame“ Germany.

Ottfried Fischer

Der Zauberbecher

Und dann wird’s magisch. Klaus Beer überreicht Ottfried Fischer einen schwarzen Topf, der eigentlich schon im Fernwehpark zum Einsatz kommen sollte. Zum Aufwärmen gefüllt mit heißem Tee.

Ottfried Fischer

„Hof by night“, ist darauf zu lesen, passend zu dem uni-schwarz. Doch dann, als Klaus Tee in die Topf gießt, passiert es...

Ottfried Fischer

Der SCHWARZE TOPF beginnt sich zu verändern.

Ottfried Fischer

Auf dem Schwarz erscheinen erste Farbtöne...

Ottfried Fischer

„... und plötzlich hält Ottfried Fischer einen Topf in Händen, auf dem sich die Schilderkulisse des Hofer Fernwehparks abzeichnet. Klar und deutlich. „Otti“ staunt. Ob da vielleicht Siegfried & Roy, David Copperfield oder Hans Klok, die großen Illusionskünstler aus der Glitzerstadt Las Vegas, ihre Hände im Spiel hatten? Denn immerhin sind alle Drei auch schon im „Signs of Fame“ verewigt.

Ottfried Fischer

„The show must go on“ – nicht nur bei der Star-Schild Signierung und den Handabdrücken looks like HOLLYWOOD, sondern auch hier mit dem wundersamen „Zaubertopf“, aus dem Ottfried Fischer in Zukunft seinen Morgenkaffee oder Tee trinken kann.

Wie Klaus Beer darauf kam? Durch einen Hinweis des Hofer Anzeiger Redakteurs Christoph Plass. Denn dieser wies auf das tags darauf erscheinende Interview in der FRANKENPOST hin, in dem es „Otti“ bedauerte, daß sein Kaffeebecher letzthin zu Bruch gegangen sei. Er stammte von einem seiner Jahre zurück liegenden Auftritte in der Hofer Freiheitshalle. „Da hat jemand mit Fingerfarben drauf gemalt gehabt“ sagte er. Denn darauf war in Rot, Blau und Gelb das HOF-LOGO zu sehen, daß aus diesen Farbklecksen besteht.

Nun hat „Otti“ einen neuen HOF-TOPF, diesmal mit dem Bildnis der Panaramakulisse des Hofer Fernwwehparks, der zum Aushängeschild Hofs in der Welt geworden ist.

Ottfried Fischer

„Wo meine Sonne scheint“

„Wo meine Sonne scheint“ – dieses Lied von Catarina Valente aus den 50iger Jahren, die deutsche Version von Harry Belafontes Welthit „Island in the sun“, das auf noch Otti-leerer-Bühne über die Lautsprecher tönt, ist eigentlich ein richtig schöner Fernweh-Song. Es klingt nach Ferne, Sonne, Fremde, Abenteuer...

Ottfried Fischer

Doch dann, also „Otti“ erscheint, mit schwarzem Hemd, schwarzer Hose und sonnengelber Krawatte, eine ebenso gelbe Papiertüte in der Hand, geht´s um Heimat, darum „Wos Gefühl is...“

Ottfried Fischer

Nachdem Ottfried Fischer still eine ganze Weile Richtung Publikum gestarrt hat und man im Saal eine Stecknadel hätte fallen hören (In den Köpfen thrönts „Hat er den Text vergessen oder gehört`s dazu?), beginnt er mit einem lauten „Pack mer´s..“ Und dann geht`s los. Und wie. Es soll anstrengend werden. Kein leichter Abend für die über 200 Zuhörer im vollbesetzen Saal der Hofer Bürgergesellschaft. Vorallem kein „bunter Abend“, über den es gleich einiges auf die Ohren gibt.

Ottfried Fischer

Er nörgelt und meckert und empfiehlt gegen die Volksmusik ein strafrechtliches Vorgehen. Dann erzählt er aus seiner Zeit als Bierzelt-Conférencier. "Damals an der Humorfront, als es den bunten Abend noch gab...“

Damals, als er sich noch "Blacky Blanco, der Gaudi-Gigant" nannte und sich als Zyniker auf der Bühne einen Namen machte. Hier geht´s ja noch, aber wenn`s dann intellektuell wird, muß das Publikum schon hochkonzentriert zuhören, will es Ottfrid Fischers schnell herniederprasselnde Pointen intellektuell verstehen und begreifen.

Ottfried Fischer

Dann wieder flacher. „Woran man eine Heimatzeitung erkennt“, erklärt er, „nämlich daran, dass einem die Todesanzeigen was sagen. Und er erklärt die Wörter "Schnäppchen" und "lecker" zu Unwörtern des Jahrtausends. Da kann er richtig fuchtig werden, wenn er „lecker“ hört. In Bayern kennt man nur ein Lecker“, sagt er; „Am Arsch lecka...“ Das ist was fürs Publikum. Applaus, Applaus. Und welche Vögel haben die Schwänze vorn? Die Erklärung folgt auf dem Fuß: „Die Kastelruther Spatzen“. Das versteht man wieder, bevor‘s im Programm weiter philosophierend über dies und das in höhere Gefielde geht...

Nicht so gefällt Klaus Beer persönlich, als er laut singend „Großer Gott wir loben Dich...“ nach der Pause auf der Bühne erscheint. Klaus Beer: „Als bekennender Christ schaudert es mich da innerlich zutiefst, wenn so ein großer Gottes Lobgesang einfach so dahingeschmettert wird ohne bekennende Teilnahme des Herzens - und manche aus dem Publikum dazu auch noch dümmlich lachen...“

Ottfried Fischer

Sehen Sie hier die vielen Gesichter des exzellenten Schauspielers, Kinostars, TV-Serienhelden und Kabarettisten OTTFRIED FISCHER, Bilder, die keiner weiteren Worte bedürfen...

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer

Fotos Ehrung: rst-photographie Ralf Standke,
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Fotos Bühne: Klaus Beer
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