MARSHALL & ALEXANDER - zwei Ausnahmekünstler auf Erfolgskurs
MARSHALL & ALEXANDER begeistern mit einem neuen, faszinierenden Musikstil ein Millionenpublikum. MARC MARSHALL und JAY ALEXANDER locken sowohl Klassik-als auch Popmusikfans in ihre Konzerte. Wo immer das Duo im Rampenlicht steht, bieten sie einen unvergeßlichen Abend mit musikalischem Hochgenuss.
MARC MARSHALL ist der Sohn von TONY MARSHALL, der einige Zeit später ebenfalls Einzug in die "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenen Friedensprojekt fand.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeiten deren eigener Hompage.
Im Rahmen ihrer Deutschland Tournee "Lovers forever" in die Welt der Emotionen werden die beiden Ausnahmekünstler von Fernwehpark Initiator Klaus Beer in den "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks aufgenommen.
Frankfurt, Augsburg, München - in allen großen Hallen sind Marshall & Alexander im Rahmen ihrer Tournee vorstellig. Klaus Beer und Fernwehpark Fotografin Christine Ströhlein wählen die Konzerthalle in Zwickau, nicht weit von Hof entfernt, um Marc und Jay zu treffen.
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"Hi, ich bin Jay". Mit Elan begrüßt Jay die Fernwehpark Delegation. "Hoffentlich ist der Beton noch nicht hart ", scherzt er. Jay, in Jeans gekleidet, ist auf den ersten Blick sympathisch. Auch Marc, in T-Shirt und Lederjacke, begrüßt kurz darauf locker und nett die Vertreter des Hofer Friedensprojekts. Bevor es losgeht, lassen sich Marshall & Alexander anhand des Fernwehpark Prospekts erteinmal ausführlich die globale Bedeutung des Projekts erklären und verfolgen interessiert den Ausführungen von Initiator Klaus Beer.
Dann fallen die Blicke auf das Star-Schild, "super", und man beschließt, vor dem offiziellen Tee für die Stimme, die Aktion durchzuführen.
Als erster greift Jay zum Stift und signiert das in Zusammenarbeit mit dem Management entworfene Star-Schild, dessen Foto auf Wunsch in uni mit leichtem Braunton gewählt wurde. So sehen sich die beiden Künstler wahrscheinlich am liebsten.
Und Marc folgt sogleich. Für Fotografin Christine gar nicht so einfach, beide beim Signieren gut ins Bild zu setzen, ohne dass jemand verdeckt wird.
Mit Freude präsentieren Marc und Jay ihr Star-Schild, der erste Part zur Aufnahme in den "Signs of Fame".
Nach der Signierung des Schildes folgen die Handabdrücke, mit denen die beiden Sänger nicht nur für Ihre Erfolge geehrt werden, sondern symbolisch auch die Hand heben für den Frieden in der Welt.
Klaus Beer: "Wir haben schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal zaghaft, mal kraftvoll, mal zögerlich, mal voller Elan. Doch wie Marc und Jay das absolvierten, ist Action pur. Zu sehen in unserer Bilderstory "Handabdrücke in Ton".
Nach der Schildersignierung und Feeling Hollywood bittet Klaus Beer die beiden Künstler noch vor die Halle, denn auch auf dem STAR-Mobil dürfen ihre Unterschriften natürlich nicht fehlen.
Da die Kühlerhaube schon dicht mit Autogrammen übersät ist, geht es am Kotflügel weiter.
Hier finden Jay und Marc noch ein schönes Plätzchen für ihre Signatur.
Noch knapp eine Stunde bis zum Auftritt. Jay und Marc scheinen keine Eile zu haben, in ihre Bühnenanzüge anzulegen. Cool und entspannt gibt es noch ein Schwätzchen vor dem STAR-Mobil, bevor im Catering der heiße Tee für die Stimme serviert wird. Bei dieser Gelegenheit stellt Klaus Beer den Beiden auch die Fernwehfrage, wohin sie am liebsten verreisen würden, wenn sie einmal nicht auf der Bühne stehen, was ihr absoluter "Fernweh-Traum" sei. Was Jay und Marc darauf antworten, kann man in unserer Rubrik "Die Fernweh-Frage" nachlesen.
Das Konzert
Langsam füllt sich die bis auf den letzten Platz ausverkaufte Konzerthalle. Das Publikum: Überwiegend Leute gesetzteren Alters, in Theater und Ballgarderobe, erwartungsvoll einem besonderen Abend mit stimmlichen Hochgenuß entgegensehend. Eine einzelne Rose auf der Bühne stimmt auf den Abend ein: "Lovers forever".
Hier einige Bildimpressionen des Konzerts, das Marshall & Alexander in ein ganz besonderes Korsett schnüren. Stimmlichen Hochgenuß, gepaart mit amüsanten, teils witzigen Zwischenmoderationen. So darf nach den getragenen Stücken schon mal die Fliege oder Krawatte gelockert und herzhaft gelacht werden.