Feeling HOLLYWOOD in Germany: US TV-Star "Dallas" und Sängerin AUDREY LANDERS im "Signs of Fame" + Zu Besuch bei der "Dallas" Family in Florida
AUDREY LANDERS - Ihre bekannteste Rolle war die der Sängerin Afton Cooper in der Fernsehserie "Dallas", die von 1980-1984 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde und bis heute Kult ist. Und sie spielte in dem Film "A Chorus Lline" von 1985.
Aber nicht nur in ihrer Rolle in "Dallas", sondern auch als Künstlerin begann Audrey Landers eine Karriere als Sängerin. Mit Hits wie "Manuel Goddbye" oder "Honeymoon in Trinidad" oder "Little River" zählten dabei zu ihren größten Chart-Erfolgen.
Eine Zusammenarbeit mit deutschen Künstlern folgte dann in den 90er Jahren, z.B. mit Bernhard Brink, der bereits im "Signs of Fame" vertreten ist und mit dem sie 1997 den Song "Heute habe ich an Dich gedacht" aufnahm und im Duett präsentierte. Bernhard Brink, der bereits im "Signs of Fame" vertreten ist und mit dem sie 1997 das sehr erfolgreiche Duett "Heute habe ich an Dich gedacht" aufnahm.
Seit 2004 ist Audrey Landes wieder öfters im deutschen Fernsehen präsent, wo sie zusammen mit ihrem Sohn Daniel auftritt.
Audrey Landers ist ein Weltstar und drehte mit vielen bekannten Moviestars aus der Traumfabrik HOLLYWOOD.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Mit der Stretch-Limo nach Frankfurt
Opernball 2008 in Frankfurt. Auf Einladung von DjerbaMusic, des freundlichen Managements und Betreuung von Audrey Landers in Deutschland, traf die Fernwehpark Crew mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer, FWP Star-Fotograf Ralf Standtke und FWP Star-Agentin Waltraud Raubold die Schauspielerin und Sängerin am Tag danach im Hotel West Grand.
14.00 Uhr. Die schwarze Fernwehpark Star-Stretch Limousine fährt vor. Günter Jans, Inhaber des Limosinen-Verleihs (im Bild mit Klaus Beer) hat es sich nicht nehmen lassen, mit Waltraud Raubold un einigen Audrey Landers Fans von Chemnitz nach Frankfurt zu fahren. Da an diesem Tag auch ein neuer Audrey-Landers Fanclub in Leben gerufen wird, gibt die Anwesenheit der Fans der Aufnahme in den "Signs of Fame" einen passenden Rahmen.
Fernwehpark Star-Agentin der Neuen Bundesländer, Waltraud Raubold, die seit langem mit der deutschen Tourbegleitung wegen der Ehrung von Frau Landers in Verbindung steht, hat ein Kissen mit dem Foto der "Dallas-Family" mitgebracht. Denn es wurde gemunkelt, dass auch "J.R." Larry Hagman event. mitkommen würde.
Bereits um 13.00 Uhr hat Klaus Beer Audrey Landes und ihre Mutter Ruth im Hotel getroffen. Mutter und Tochter bummelten einträchtig durch die Hotelhalle. Man machte sich bekannt und terminierte das Fotoshooting auf 15.00 Uhr.
Audrey Landers hat sich für das Fotoshooting umgezogen und erscheint fotogen in Rot. Solange das Licht gut ist, werden vor dem Hotel Aufnahmen mit der Stretch-Limo gemacht, die an Hollywood, New York oder Las Vegas erinnert.
Dann bittet Klaus Beer in den 1. Stock des Grand West, in dem das Haus freundlicherweise einen Raum für die Ehrung bereitgestellt hat.
Auf dem Weg dorthin animiert ein Flügel mit einem Panoramafoto der Skyline von Frankfurt für weitere Fotos.
Die STAR-SCHILD Signierung
Dann ist der Zeitpunkt der Ehrung gekommen. Mit Freude signiert Weltstar Audrey Landers ihr Star-Schild.
Passend zu der Globalen Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts versieht Audrey ihre Unterschrift noch mit "Peace und Love" und einem Herzchen.
Das Starschild ist signiert. Doch die Aufnahme in den "Signs of Fame" des Fernwehparks ist noch nicht zu Ende. Es folgen noch die Handabdrücke, mit denen die Prominenten nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV oder Sport geehrt werden, sondern damit symbolisch auch die Hand heben für den Frieden in der Welt. Wie Audrey Landers ihre Hände alá Hollywood in der grauen Masse vesenkt, kann man in unserer ausführlichen Bilderstory "HANDABDRÜCKE" ersehen.
Alle sind von der Freundlichkeit und Natürlichkeit Audreys begeistert. Über eine Stunde lang ist die Fernwehpark Crew mit der Künstlerin zusammen. Man tauscht Visitenkarten aus und als Audrey und Ruth erfahren, dass Klaus Beer demnächst in Florida weilt, werden er und seine Gattin spontan eingladen, sie in ihrem Privathaus zu besuchen.
Auf Grund des wundebaren Treffens erlaubt sich Klaus Beer zum Schluß noch die Frage, ob vielleicht die Möglichkeit bestünde, auch das in der Hotelgarage abgestellte Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. "No Problem", sagt Audrey, folgt Klaus in das Parkhaus und setzt ihre Unterschrift auf den Lack.
Nun ist auch Weltstar Audrey Landes auf dem über und über mit Autogrammen von Künstlern übersäten Fahrzeugs verewigt. Da die Kühlerhaube des Star-Mobils schon lange keinen Platz mehr hergibt, geht es an der Fahrzeugtüre weiter.
Dass sich Audrey Landers mit der Idee des Fernwehparks gedanklich beschäftigt hat, sieht man auch an der Signatur auf dem Star-Mobil: "Peace and Love" ziert, wie auch auf dem Star-Schild, ihr Autogramm.
Der Abschied ist herzlich. Fernwehpark Initiator Klaus Beer wünscht Audrey Landers noch weiterhin viel Erfolg. Vielleicht sieht man sich wieder in den USA, im Sunshine State Florida, in dem Klaus Beer demnächst die Locations für seinen neuen Film recherchiert. Nach 20 Reisen in den Westen der USA möchte der passionierte Weltenbummler und Filmemacher vielleicht dann einmal aus einer anderen Ecke seines Lieblingslandes Amerika berichten...
Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle auch an Djerba Musik, dessen überaus freundlicher Vertreter, Horst Möschner, das Treffen mit Audrey Landes ermöglichte.
Last not least kommen auch die Fans zum Zuge. Fernwehpark Star-Agentin Waltraud Raubold zückt ihr mittlerweile schon berühmtes Star-Köfferchen, um Audrey Landers darauf unterschreiben zu lassen.
Audrey hat nun alle Hände voll zu tun, um die zahlreichen Autogrammwünsche auf Karten, Fotos und Schallplatten zu erfüllen.
Dann gibt es noch ein Gruppenfoto, über das sich die Fans und der neue Fanclubleiter natürllich sehr freuen.
Den Abschluß unserer Bilderstory über die Aufnahme von Audrey Landers in den "Signs of Fame" soll ein Bild mit ihrer lieben Mutter Ruth bilden, die uns noch ihre private Handynummer auf die Visitenkarte der "Landers Production" schreibt.
"Wir sehen uns dann in Florida", sagen Ruth und Audrey Landers...
Zu Besuch in Florida
Drei Wochen später. Erika und Klaus Beer sind in Washington D.C. gelandet und fahren über die Staaten Virginia, Carolina und Georgia nach Florida. Über Daytona Beach, Orlando, und Tampa geht es an der Westküste, am Golf von Mexico entlang über Fort Myers und Naples in die Everglades und nach Key West. Den Abschluß bilden Palm Beach, Fort Lauterdale und Miami.
Auf halber Strecke, an der Westcoast, besuchen Erika und Klaus Beer Ruth Landers. Sie wohnt, wie in auch Audrey, in einem regelrechten Paradies. Palmen der verschiedensten Sorten, blauer Himmel, charmante 28 Grad und nur wenige Minuten zum Beach. Zu ihrem Haus gelangt man jedoch - wie in Beverly Hills - nur über die Security. Wer nicht angemeldet ist hat keine Chance, diesen Wohnbereich der Superreichen und Prominenten zu betreten.
Bereits die Einfahrt zu dem riesigen Geländekomplex, in dem private Golfplätze zu den Häusern gehören, ziert ein Springbrunnen. Erst nach einem Rückruf von Ruth Landers zu der Security erhält Klaus Beer "grünes Licht" für die Weiterfahrt zu dem Privathaus der Landers.
Erika und Klaus Beer fahren vor dem Haus vor, das von Palmen und tropischer Vegetation umgeben ist. Man lebt dort im ewigen Frühling und Sommer - ein Traum für Klaus Beer, der die graue Winterzeit in Deutschland hasst und schon sein ganzes Leben von eben solcher Natur und Temperaturen träumt - und eben alles unternimmt, um so oft wie nur möglich dort zu sein. Egal wo auf der Welt. Ob Australien, Asien oder Nordamerika eben, des Fernwehpark Initiators Lieblingsland.
"Herzlich willkommen in unserem Heim". Ruth Landers begrüßt Klaus und Erika Beer auf das herzlichste und bedauert, daß Audrey leider nicht da ist. "Sie ist zu Dreharbeiten für eine neue TV-Serie in Palm Beach. Sie dreht dort jede Woche drei Tage und kommt erst übermorgen wieder heim."
Da Klaus und Erika jedoch nur einen Tag in diesem wunderschönen Ort am Golf von Mexico eingeplant haben und zwecks Reiseplanung weiter müssen, können sie diesmal Audrey leider nicht persönlich treffen.
Doch der Besuch bei Ruth Landers ist dafür umso herzlicher. Ruth führt Erika und Klaus durch ihr Traumhaus, dessen Wände unzählige Bilderrahmen mit Fotos von Dreharbeiten mit weltbekannten Filmpartnern und Titelseiten ziert, auf denen Audrey und Judy Landers abgebildet waren.
"Wir haben hier auch unseren ganz privaten "Walk fo Fame", sagt Ruth schmunzelnd und Klaus kann sich gar nicht sattsehen an den vielen, vielen Bildern, die sonst nur engste Freunde der Landers zu Gesicht bekommen.
Auch Erika, die sonst nie bei den Startreffs dabei ist und der ruhende Pol in Klaus Beers Reise- und Filmwelt ist, genießt die private Führung durch das Haus von Ruth Landers. Erika: "Ruth ist ganz, ganz nett, ich freue mich, sie persönlich kennengelernt zu haben."
Es ist schier unmöglich, all die vielen Fotos und Titelseiten zu erfassen. Doch ein Bild fällt ins Auge: "Audrey mit Bernhard Brink", der ebenfalls im "Signs of Fame" vertreten ist. Hier passend zu unserer Geschichte seine Bilderstory.
Poster über Poster. Hier eines mit den "2Girlz", Lindsey und Kristy, den bildhübschen Töchtern von Judy Landers, die demnächst auch in Deutschland eine Karriere starten. Wie das Poster zeigt, traten die Beiden schon in Japan im Fernsehen auf.
"Judy und die Mädels kommen heute Abend zum Essen", sagt Ruth. "Wenn ihr die Beiden mal kennenlernen wollt..."
Doch Erika und Klaus wissen diese ganz private Einladung zu schätzen und möchten bei dem Familientreffen nicht stören. Klaus: "Sobald Lindsey und Kristy in Deutschland durchstarten, steht einer Aufnahme in den Signs of Fame nichts im Wege. Ich freue mich schon jetzt darauf, die beiden Landers-Girls dann treffen zu können - die Wege zu ihrer Ehrung wurden dazu schon jetzt in Florida gelegt."
Die Führung durch das Traumhaus geht weiter. Hier der große Pool mit Blick auf die umgebende Palmenlandschaft.
"Schaut Euch mal diese Augen an". Ruth hat erst vor wenigen Tagen dieser Katze das Leben gerettet. "Sie sollte eingeschläfert werden, da habe ich sie einfach adoptiert", sagt sie und Klaus freut sich als großer Tierfreund mit ihr über das erhaltene Leben dieser Katze.
Links unten an dieser Bilderwand ist ein Foto zu sehen, daß Ruth Landers zeigt...
... als "Miss Polaroid", zu dessen Titel die attraktive Ruth damals gewählt wurde.
Kein Wunder, sieht man die Fotos von Ruth aus ihren Jugendjahren.
"Ich doubelte damals die Monroe", sagt sie. Und wirklich, Ruth sieht der Marilyn wie aus dem Gesicht geschnitten aus.
Klaus ist begeistert - lebt er doch schon immer selbst, leider nur in Gedanken, in dieser Welt der Stars und Filme. Obwohl Klaus eine ganz andere Art von Film macht, Reise- und Kulturfilme, übt für ihn das bewegte Bild schon immer eine Faszination aus. So ist Kino und Hollywood seine Welt. Klar, daß sich Klaus Beer hier im Haus von Ruth Landers unwahrscheinlich wohl fühlt.
"Wenn ihr wieder mal in Florida seid, könnt ihr bei mir übernachten", sagt Ruth. "Ich habe mehrere Schlafzimmer, ihr könnt da gerne eines haben. Klaus und Erika sind überwältigt über diese Gastfreundschaft.
Doch nicht nur Audrey und Judy, und jetzt Lindsey und Kristy - Ruth Landers ist selbst ein Star und noch immer in der Landers Production aktiv. Sie hat mehrere Filme produziert, z.B. "Ghost Writer", hier mit Filmplakat oder "Vegas" und arbeitet gerade an einem neuen Projekt. Ihr Arbeitszimmer ist mit Stapeln von Drehbüchern und Scipts übersät.
Damit sie ihre Filme und die ihrer Töchter immer schnell ansehen kann, hat sie im oberen Stock ihres Hauses ein kleines Kino eingerichtet.
Privat Filmgenuß mit Holywood-Feeling im Hause Landers.
Auch in Action-Knallern wirkte Audrey mit. Z.B. hier in "Inferno USA".
Ist sie nicht lieb? Klein-Audrey in einer ihrer ersten Produktionen "Huggabug Club".
Im Esszimmer von Ruth Landers steht ein großer Billardtisch und Souvenirs von Reisen aus aller Herren Länder zieren die Wände. Klaus fragt Ruth natürlich, ob er all diese privaten Fotos ihres Hauses in der Bilderstory veröffentlichen darf. "Das kannst Du machen, nur nenne nicht den Ort wo wir wohnen". Klaus, der teilweise die Privatadressen und Handynummers von über 200 Stars des "Signs of Fame" besitzt schwört: "Das wird natürlich unser Geheimnis bleiben".
Ruth brüht Erika und Klaus einen feinschmeckenden Tee und versüsst mit einem Löffel Honig. "Greift doch zu bei den Plätzchen und nehmt dieses Wasser mit..." Ruth überschüttet ihren Besuch mit einer umwerfenden Herzlichkeit.
Im Wohnzimmer, das ganz in Weiß gehalten ist, ziert ein großer Flügel den geschmackvoll eingerichteten Raum.
Leider heißt es einmal Abschied nehmen. Als Ruth von dem geplanten Fernweh Star-Museum erfährt, das gegenüber des Fernwehparks geplant ist und in dem auch die Handabdrücke der Stars mit persönlichen Gegenständen von Prominenten ausgestellt werden sollen, verspricht Ruth Landers: "Ich stelle euch was aus dem Fundus der "Dallas"-Serie zusammen. Ein paar Kleider, Schuhe, eine Handtasche und schreibe dazu, in welcher Folge die Dinge zu sehen waren..."
Klaus ist überglücklich und freut sich schon jetzt auf das angekündigte Paket aus Florida, von der Westcoast, am Golf von Mexico, wo die Landersfamily ihr Zuhause hat. Unter Palmen und ewiger Sonne - ein Fernwehtraum eben.
Sunshinstate Florida
Was könnte unsere Fotostory schöner beenden als Bilder vom Sunshine State selbst. Hier noch einige Aufnahmen von Erikas und Klaus Beers Roadtrip durch Florida, zum Fernweh-kriegen...
Kokospalmen-Träume an Floridas Traumständen am Golf von Mexico - vom Santa Ana Maria bis Sanibel, Fort Myers und Key West.
Bilderbuchpalmen mit Südsee-Charme am Beach in Key West, Klaus Beer neuem Fernweh-Tipp.
Palmen-Fan Klaus Beer kann in Florida in Palmenträumen schwelgen. Neben den malerischen Kokospalmen sind die West- und Ostcoast mit unzähligen Palmen der verschiedensten Arten gesäumt.
Bei Sanibel ist der Strand mit Muscheln übersät.
Große Ozeanriesen, wie hier die "Majesty of the Seas", gehen wie hier in Key West oder Miami vor Anker.
Wie überall in den USA bilden Postkästen mit aussergewöhnlichen Formen und Motiven Blickfänge.
Key West ist bekannt für seine besondes schönen Sonnteruntergänge. Diese werden jeden Abend in besonderer Sunset-Celebration mit Musik, Gauklern und einem Drink gefeiert. Ein Erlebnis der ganz besonderen Art.
Erika Beer unter einem Banyanbaum in Fort Myers.
Amerika-Fan Klaus Beer am südlichsten Punkt der USA, in Key West, bei Meile 0. Von hier sind es nur noch 90 Meilen bis Kuba.
In den Everglades. Mangrovensümpfe, Mücken - aber auch unberührte Natur. Durch einen Geheimtipp des Fernwehpark USA Korrespondenten Axel Weiss / Florida, fuhren Erika und Klaus eine einsame Schotterpiste nach Everglades-City. Ein tolles Erlebnis. Neben der Strecke tummelten sich viele Alligatoren im Wasser oder lauerten am Ufer auf Beute.
Nach solchen Naturerlebnis pur verzichteten Erika und Klaus auf touristische Alligatoren und Krokodilvorführungen. Sie erlebten alles in freier Wildbahn.
Die Skyline von Miami.
Der weltberühmte "Ocean Drive" in Miami, gesäumt von Palmen.
Und ein besonderers Erlebnis in der Nacht durch die in Neonfarben erstrahlten Häuser der Restaurant Flaniermeile.
Fotograf: Ralf Standtke, Klaus Beer, Erika Beer