Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

J.B.O

- vom Spaß-Projekt zum markigen Rock'n Roll Blödsinn und mehr...

J.B.O. ist eine 1989 gegründete Fun-Metal Band aus Erlangen, die sich einmal "James Blast Orchester nannte", aber wegen Ähnlichkeit mit einem anderen Orchester sich umbenennenn mußte. Übrig blieben die Anfangsbuchstaben. Auch fallen Bezeichnen wie "Rosa Armee Fraktion" in ihrem Zusammenhang. Wenn man ihr Bühnenoutfit ansieht, ist der Begriff gar nicht so abwegig. Im Jahr 2009 feierte die Hardrocker ihr 20-jähriges Bestehen, ein grandioser Erfolg wenn man bedenkt, daß die Band eigentlich nur für einen einzigen Auftritt als "Spaß-Projekt" für das Erlanger Newcomer-Festival gegründet wurde.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Die Kultband für Insider, J.B.O., um die sich eine harte Fangemeinde schart, kam nach Hof. Im Fernweh-Park, multikulturell, auch in Sachen Musik - Rap, Volksmusik, Schlager, Rock, Classik - jedes Genre darf hier vertreten sein, soll auch von J.B.O. ein Schildergruß an ihren Auftritt erinnern. André Puchta, stellv. Vorsitzende des Fernweh-Park Vereins und Horst Schaller (selbst Fan) und Mitglied des Vereins, empfingen die Jungs backstage. Hier Andrés Stimmungsbild von der Begegnung mit den Spaß-Rockern.

Eine selten gesehene Farbenvielfalt zeigt sich in der Hofer Freiheitshalle, als wir eine Stunde vor Konzertbeginn durch den großen Eingangsbereich schleichen und die aus weiten Teilen Frankens und Sachsen angereisten, teils frenetischen Fans erblicken. Die Stimmung bei den gut 700 Besuchern schon jetzt beinahe auf dem Siedepunkt! Horst Schaller, Mitglied des Hofer Fernwehpark-Vereins, der den Kontakt zu den Jungs im Vorfeld ihres Auftritts in Hof aufnahm, spricht am Handy mit deren Manager Ingo, der uns alsbald vor die Bühne führt und wenig später backstage bringen wird.

J.B.O. J.B.O.

Mit in Künstlerkreisen nicht ungewöhnlicher Zeitverspätung treten die vier Jungs, in einheitlicher "Tracht'' in die Künstlerkantine ein, wo wir schon das Schild für J.B.O. vorbereitet haben. Das die Vier Tempo im Blut haben, merken wir dann auch bei der Signierung und Übergabe.

J.B.O. J.B.O.

Etwas übereilig bringen J.B.O. ihre Unterschriften aufs Schild, denn die Bühne ruft. Die Farbe ihres Bühnenoutfits ist "schwarz-rosa-gold". Ihr Markenzeichen für ungetrübten Rock'n Roll Blödsinn, zumindest bei Ihren Anfängen im Jahre 1989. Klar, daß diese Farben auch auf ihrem Grußschild wiederzufinden sind.

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Doch bevor in Hof die Halle tobt, stellen sich Jungs aus Erlangen mit ihrem Schild der Kamera. Von links: Vito C., Hannes ''G.Laber'' Holzmann, Ralph Bach (mit Bühnen-Outfit-Mütze) und Wolfram Kellner. Wie klein die Welt des Showbiz doch manchmal ist. Wolfram, früher bei Fiddlers Green, wird seine Freunde auch auf unserer Homepage finden.

Nach einer sehr kurzen Erläuterung des Projekts gegen Rassenhass und rechte Gewalt geht's dann auch schon weiter. Drei Bilder, ein Händedruck und die Fans sehen wenig später ihre Jungs auf der Bühne, anmoderiert von Radio Euroherz-Moderator Philipp Spiegel.

Hier einige Impressionen von ihrem Konzert in der Hofer Freiheitshalle

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