Ute Freudenberg: "Wie weit ist es bis ans Ende der Welt?"
Ein Song, fast maßgeschneidert für den Fernwehpark! Ein Lied zum Wegträumen. Doch ein anderer Titel war es, der der Künstlerin vor 25 Jahren den Durchbruch brachte: Ihr Lied "Jugendliebe" ist längst ein Evergreen und sie selbst wurde viermal zur "Beliebtesten Sängerin der DDR" gekürt.
2003 ist UTE FREUDENBERG mit den PUHDYS und CITY im Rahmen des "OSTival-Tour" unterwegs, damit macht sie auch in Hof Station. 2007 begeistert sie auf der "Ostrock in Klassik-Tour" mit dem Filmorchestrer Babelsberg. Dawischen brachte sie die Alben "Im Namen der Liebe" und "Puppenspieler" heraus.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Da Ute Freudenberg beim Fotoshooting mit den PUHDYS am Fernwehpark noch bei einer Autogrammstunde in Halle weilt und erst kurz vor ihren Auftritt am Veranstaltungsort eintrifft, findet die Schildersignierung mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer in der Hofer Freiheitshalle statt.
Trotz voll gepacktem Tagesplan merkt man ihr keine Müdigkeit an, im Gegenteil, die Sängerin strahlt eine Energie und Herzlichkeit aus, die ansteckt.
Eine schöne Pose noch für den Fotografen, dann aber wird es wirklich Zeit. Ute Freudenberg möchte sich noch etwas warmsingen und Klaus Beer kommt in den Genuss einer unplugged Version.
Das Konzert
20.00 Uhr. Ute Freudenberg wird angekündigt. Die Fans toben. An ihr liegt es nun, die Stimmung zum Sieden zu bringen, denn sie eröffnet das "Ostival" mit CITY und den PUHDYS. Mit den Worten "Ich hab noch lange nicht genug, von euch, von der Musik und der Bühne", legt sie dann auch los.
Mit den Songs "Land in Sicht", Immer wieder glaub ich an die Zeit" macht sie deutlich, dass sie sich den Traum vom Singen erfüllt hat.
Die Scheinwerfer tauchen die Bühne in ein blaues Licht. Passend zum getragenen Part des Abends. Ihren Erfolgssong "Jugendliebe" trägt sie zur Freude ihrer Fans gleich zweimal vor - und 1800 singen und summen mit.
Bildimpressionen von ihrem mitreissenden Konzert. Denn was da zu hören war, brachte auch das Blut eines jeden Rockfans in Wallung. Ute Freudenberg über sich selbst: "Ich bin eigentlich gar keine richtige Schlagersängerin, ich mache auch Rock und Popmusik. Nur Schlagermusik, wäre mir einfach zu einseitig."
Nach ihrer "Jugendliebe" präsentiert Ute Freudenberg ein weiteres "Feuerzangenlied". Hunderte von Hände wiegen dabei die tanzenden Flämmchen. Ihr Song "Wie weit ist es bis ans Ende der Welt?" könnte passender nicht sein für die Thematik des Fernwehparks und für die "Fernwehfrage", die ihr Klaus Beer natürlich auch stellte. Ob Ute Freudenberg da bis ans Ende der Welt fliegen würde, um ihren ganz persönlichen "Fernwehtraum" zu erleben, verrät sie in der Rubrik "Die Fernwehfrage",