Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Anke Engelke

Danke Anke - für das Schild

ZZur Vorstellung Ihres 1. Kinofilms „LiebesLuder“ bei den Internationalen Hofer Filmtagen, verewigte sich die bekannte Kömöditantin ANKE ENGELKE nicht nur bei den Kinobesuchern als hervorragende Darstellerin, sondern auch in „Home of Films“, der Filmstadt selbst, im dortigen "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark".

Als Moderatorin von Kindersendungen gewann die mit allen Wassern des Showbiz gewaschene Vollblütkünstlerin (Komikerin, Schauspielerin, Entertainerin, Musikerin und Radiomoderatorin) erste Erfahrungen vor der Kamera und wurde mit der "SAT.1-Wochenshow", wo sie u.a. neben Bastian Pastewka und Markus Maria Profitlich - beide ebenfalls im "Signs of Fame" - im Sturm die Herzen des Fernsehpublikums eroberte. Aus der "Wochenshow" wurde auch der Spruch "Danke Anke" zu einem geflügeltem Wort, genau wie der von Pastewka: "Hallo liebe Liebenden" oder Ingolf Lücks Rollenspruch: "Komm ich jetzt ins Feernseehn...?"

Von 2002 bis 2004 war Anke Engelke dann mit ihrer eigenen Sketch-Show "Ladykracher" auf Sendung, für die sie den Comedy-Preis erhielt. Danach folgten weitere TV-Sendungen wie "Anke Late Night und "Ladyland". Für TV-Filme und für die Leinwand verließ sie immer wieder auch ihr Genre Comedy, so für die Fernsehserie "Kommissarin Lucas" oder der Kinokomödie von 2008 "Freche Mädchen".

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Backstage, locker in Jeans und Promotion T-Shirt mit Aufdruck „Liebesluder“, überreichte sie Initiator Klaus Beer einen Schildergruß für den Hofer Fernweh-Park. „Ich fühle mich bei den Filmtagen und in Hof sehr wohl“, sagte sie und freute sich, das ihr erstes Kinodepüt in der Boje Buck Produktion, mit Detlev W. Buck selbst in der Filmbesetzung, so toll ankam.

"Sie vergeß ich nie..."

... Damit meinte sie den Fernwehpark Initiator. Oh, Wie, Weshalb? Kleine Anekdote am Rande: Da der Schidergruß improvisiert werden mußte und eine offizielle Anfrage an das Management zur Ehrung der Künstlerin in diesem Falle aus Zeitgründen nicht möglich war, setzte sich Klaus Beer im Hotel Central gleich selbst mit Anke in Verbindung und erklärte ihr das Projekt - um einen entsprechenden Termin für die Signierung auszumachen.

Als endlich ein Date zwischen den offiziellen Filmterminen gefunden war, sagte Anke beim Abschied lachend: "Sie vergeß ich nie!", Warum fragte Klaus Beer erstaunt? "Weil Sie so überzeugend ihr Ziel verfolgen und es bis zum Schluß durchboxen..."

So hofft Klaus Beer, daß sich Anke Engelke auch nach Jahren noch an ihn erinnert, denn irgendwann bei passender Gelegeneit sollen ja ihre Handabdrücke, die es damals noch gar nicht gab, als zusätzliche Ehrung und als offizielles Friedenszeichen für das völkerverbindende Projekt nachgeholt werden.

Liebesluder

Mit der bezaubernden Mavie Hörbiger in der weiblichen Hauptrolle, spielte Anke Engelke in dieser rabenschwarzen Komödie eine biedere Ehefrau, die ihren Gästen für den Nachhauseweg auch gerne was „eintuppert“ (Lacherfolg bei der Vorführung), aber auch bereit ist bis zum Äußersten zu gehen, wenn das normale Leben in der Kleinstadt, irgendwo im Hochsauerland, ins Wanken gerät. Dann nämlich, als Ina (Mavie Hörbiger) ein „süßes Wesen“, hinter der sich eine „femme fatale“ verbirgt, eines Tages plötzlich in der Fachwerkidylle auftaucht und den männlichen Honorationen - so auch Engelkes Filmehemann, an die Wäsche geht.

Persönlicher Eindruck von Klaus Beer: „Ein Film, der von Anfang an unter die Haut geht, der schmunzeln, hell auflachen läßt, köstlich amüsiert, die „Verführung“ bei „Jedem“ anspricht, dann erschreckt, schockiert. Man amüsiert und fiebert sich durch bis zum Abspann - bis zum Blick über die Fachwerkidylle.“

Szene aus dem Film „Liebes Luder“

Filmpremiere bei den Internationalen Hofer Filmtagen:
Darsteller Pierre Besson, Anke Engelke, Mavie Hörbiger und Detlev W. Buck

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