Filmmetropole HOLLYWOOD - "Signs of Fame" HOF:
Neue Constantin Film Produzent BERND EICHINGER schnuppert Hollywood-Feeling der anderen Art
Der Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur BERND EICHINGER produziert Filme, die alle zu Kassenschlagern wurden. Titel wie „Das Boot“, „Nirgendwo in Afrika“, „Die Unendliche Geschichte“, „Der Name der Rose“ oder als Frühwerk „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ schrieben Filmgeschichte, und auch Kassenfüller wie „Der mit dem Wolf tanzt“, „Der Schuh des Manitou“ oder der Bond Film „Sag niemals nie“ kennt jedes Kind.
Eichinger, früher Drehbuchautor bei Hans W. Geissendörfer, der ebenfalls im "Signs of Fame" vertreten ist, wurde 1974 zum geschäftsführenden Gesellschafter der "neue Constantin Film GmbH" und produzierte den aufsehnerregenden Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo".
Aktuell ist Eichinger auch als Drehbuchautor ("Der Untergang" ) tätig und arbeitete beim Besuch von Fernwehpark Initiator Klaus Beer in seinem Münchner Büro bei Neue Constantin Film an dem Werk "Das Parfüm", wie er Klaus Beer verriet. Weiter produzierte er danach u.a. Filme wie "Fantastic Four", "Elementarteilchen" oder "Der Baader Meinhof Komplex".
Laut FFA (Filmförderungsanstalt) haben allein im deutschsprachigen Raum ca. 70 Millionen Zuschauer Filmproduktionen von BERND EICHINGER im Kino gesehen, der nun neben weiteren weltbekanntenden Regisseuren und Filmproduzenten wie Roland Emmerich, Wim Wenders, Hans-W. Geißendörfer und Sebastian Niemann in die Reihe der großen "Kinomacher" in die "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark" verewigt wurde. .
Es gibt wohl keinen Filmpreis, den Bernd Eichinger nicht schon erhalten hat, wovon sich Klaus Beer in seinem Münchner Büro mit eigenen Augen überzeugen konnte.
Bernd Eichinger starb am 24. Januar 2011 in Los Angeles an den Folgen eines Herzinfarkts. Klaus Beer: "Das tut mir sehr leid. Ich habe ihn als sehr netten Menschen mit viel Charisma kennen gelernt. Die Filmwelt verliert mit ihm einen der herausragendsten Regisseure und Produzenten unserer Zeit."
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit aus deren eigener Homepage.
Die Rede ist von Filmproduzent BERND EICHINGER, der zu seiner Aufnahme in den „Signs of Fame“ die Fernwehpark Crew mit Initiator Klaus Beer, Stellvertreter André Puchta und Hartmut Böhringer in sein Büro der Neuen Constantin Film nach München einludt.
Der Eingang zu Neue Constantin Film München. Ein magischer Name, ein Titel, den jeder Kinofan kennt. Schon wenn dieser Trailer mit der unverkennbaren Musik auf der Leinwand erscheint kann man sicher sein, zwei Stunden filmischen Hochgenuß erleben zu dürfen. 1979 gründete Regisseur und Produzent Bernd Eichinger dieses Filmimperium, das Kinoerfolge sozusagen am laufenden Band produziert. So war es nach Hollywood Regisseur Roland Emmerich ein Muß, den erfolgreichen deutschen Filmproduzenten Bernd Eichinger im „Signs of Fame“ des Fernwehparks Deutschland zu verewigen.
17.30 Uhr. Zwischen Sitzungen und Filmschnitt in Geiselgasteig empfängt uns der berühmte Produzent. Ganz offiziell. Mit viel Zeit für die Fernwehpark Crew. Aufmerksam lauscht er Klaus Beers Erklärungen über die Entstehung des multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Projekts anhand des Fernwehpark Prospekts. Beer:“Kollege Emmerich und Actors wie Christopher Lee, Jürgen Prochnow, Pierre Brice und andere bekannte Filmschauspieler sind hier noch gar nicht vertreten. Im Moment sind wir dabei, einen neuen Prospekt aufzulegen, denn über 30 Stars sind zwischenzeitlich dazugekommen, wir müssen zwei neue Seiten anhängen.“
Filmpreise en masse
Bevor die Aktion startet, gratuliert die Fernwehpark Crew Bernd Eichinger ersteinmal ganz herzlich zum Geburtstag, den der Filmproduzent erst vor zwei Tagen feierte. Klaus Beer überreicht ihm als Geschenk seinen Bildband „Route 66 - Die Legende lebt“, den er für ihn auch signiert und macht ihn auch auf die dem Buch eingeheftete DVD mit dem gleichnamigen Film aufmerksam.“ Im Hintergrund zu sehen, Bernd Eichingers Trophäen. Filmauszeichungen, aufgereiht wie in einem Supermarkt der Superlative: „Goldene Kamera“, „Bambi“, „Oskar“ „Goldener Bär“ und unzählige „Goldene Leinwände“ zieren eine Anrichte in seinem Büro. Doch bescheiden wie er ist, bittet Bernd Eichinger für das Fotoshooting vor die gegenüberliegende Wand.
Die STAR-SCHILD Signierung
Strehlkes Druckmühle in Schwarzenbach/Saale, die offiziellen Starschildproduzenten, haben das Schild entworfen, für das Eichinger sein Lieblingsfoto ausgesucht hat und demzufolge auch gerne signiert. Filmfreak Klaus Beer: „Ein Bild, das auch mir gefallen würde, unter der 35-mm Kinokaamera mit der Aufschrift ‚Panavision’“
Energiebündel Eichinger drückt so kräftig auf den Signierstift, dass sich die Spitze etwas in die Hülse schiebt und der „Stift suppt“, wie Kurt Felix einmal so treffend sagte. Eichinger reagiert sofort und verlängert die auslaufende Farbnase, die sich von dem gemalten Herz nach unten zieht, in einen wie beabsichtigt gemalten Pfeil. Kreativ muß man eben sein, wie eben im Filmgeschäft.
Vor dem großen Szenenbild eines Films aus Cannes 1992 findet das Fotoshooting statt. Anscheinend Eichingers Lieblingsbild, das fast die halbe Wandfläche einnimmt und bestens zum Schreibtisch mit der schwarzen Oberfläche passt.
HOLLYWOOD in HOF: Handabdrücke der Stars
Zur Aufnahme in den „Signs of Fame“ gehören auch, wie der ähnliche Name zum „Walk of Fame“ in Hollywood schon vermuten lässt, die „Handabdrücke in Ton“, mit denen der Filmproduzent nicht nur für seine Kinoerfolge geehrt wird, sondern damit symbolisch auch die Hand hebt für den Frieden in der Welt. Wie Bernd Eichinger die Handprints-Aktion meistert, kann man in unserer Rubrik „Handabdrücke“ erfahren.
Nach der Signierung seines Star-Schildes bittet Klaus Beer Bernd Eichinger noch um seine Unterschrift auf dem Duplikats-Ausdruck, der zur Sicherheit einer eventuellen Beschädigung im Fernwehpark immer mit angefertigt wird.
Bei dieser Gelegenheit signiert der Bernd Eichinger auch gerne die DVD-Cover der ebenfalls von ihm produzierten Filme „Letzte Ausfahrt Brooklyn“ und „Der Untergang“, sein neuestes Werk, für das er und Darsteller Bruno Ganz sogar für einen Oskar nominiert waren.
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Die Star-Mobil Signierung
Last not least gibt es noch einen kleinen Spaziergang zur Eingangstüre der Neuen Constantin Film, wo Bernd Eichinger die Kühlerhaube des Starmobils signiert. Dann aber muß der Filmproduzent schnellstens in die Filmstudios nach München-Geiselgasteig, wo er heute noch an einem Filmschnitt arbeiten muß. Woran? Das wird nicht verraten, aber vielleicht am „Das Parfüm“, sein aktuelles Werk 2005.
Wohin der erfolgreiche Filmproduzent jedoch am liebsten reist, wenn er nach anstrengenden Filmarbeiten einmal so richtig entspannen will und was sein absolutes „Fernweh“-Land ist, kann man in unserer Rubrik „Die Fernweh-Frage“ erfahren.
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Zum Schluß gibt es noch ein privates Foto mit Fernwehpark Vize André Puchta (links), der das Treffen organisierte und Fernwehpark Fotograf Hartmut Böhringer.
Es war eine wunderbare Begegnung mit Bernd Eichinger, den wir als Menschen sehr zu schätzen gelernt haben. Die Crew des Fernwehparks bedankt sich ganz herzlich beim Management, mit dem es von Anfang an ein herrliches Zusammenarbeiten war. Wir wünschen Bernd Eichinger weiterhin viel Erfolg und das richtige Gespür für die Filmbilder, mit denen er bislang schon Millionen von Menschen erfreute und faszinierte.