Eine Fernsehlegende im "Signs of Fame"
Millionen von Fernsehzuschauern hat ALFRED BIOLEK unterhaltsame Fernsehabende bereitet, ob als Produzent, Talentscout, Showmoderator, Talkmaster oder als Fernsehkoch. Er ist ein Weltmann aus der alten Showschule der Kulenkampffs und Frankenfelds.
Auf den Punkt gebracht: ALFRED BIOLEGE ist lebende Fernsehlegende.
Er produzierte Rudi Carells Erfolgsshow "Am Laufenden Band" und war dann selbst am Bildschirm der Einschalt-Garant.
Seine TV-Sendungen sind unvergessen, erreichten Zuschauerrekorde, sind Kult: Z.B. "Bios Bahnhof", das von 1978 bis 1982 lief. Dort, wie auch in allen anderen seinen Sendungen, interviewte er Gäste aus aller Welt und Weltstars wie Arnold Schwarzenegger.
Es folgten Sendungen wie "Bei Bio" (1983-84), "Mensch Meier" (1985-1991), die Talkshow "Boulevard Bio" (1991 - 2003) und seine Kochsendungen mit Prominenten "alfredissimo" (1994 - 2007).
Für seine Fernseharbeit wurde Alfred Biolek mit Preisen geradezu überschüttet. Er erhielt u.a. den "Adolf-Grimme-Preis" in Gold, den Deutschen Kritikerpriese, die Goldene Kamera, den Bambi, den Deutschen Fernsehpreis und das Bundesverdienstkreuz.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Pesönlichkeit aus deren eigener Homepage.
Die Star-Schild Signierung
Seit Oktober 2006 ist Biolek mit dem Bühnenprogramm "Mein Theater mit dem Fernsehen", worin er Ausschnitte aus seiner Karriere zeigt und entspannt plaudernd 40 Jahre TV-Geschichte Revue passieren läßt, bundesweit auf Tournee. Dabei steht auch HOF als Gastspielort auf dem Programm, Gelegenheit, die Fernsehlegende ALFRED BIOLEK backstage der Sendung zu ehren.
Treffen im Hotel Central, das gegenüber des Theaters liegt, wo Biolek in etwas über einer Stunde auf der Bühne stehen wird.
Bereits im Bühnenoutfit, mit hellgrauen Satinanzug und weinroter Krawatte, die er gelockert trägt, trifft Klaus Beer den bekantnen Fernsehmann in der Lobby und geleitet ihn in einem freien Tagungsraum, in dem bereits die Utensilien für seine Ehrung vorbereitet sind. Hier wird Biolek das erste Mal mit seinem Star-Schild konfrontiert, das es, nach einer ersten Begutachtung, nun zu signieren gilt.
Beherzt greift der TV-Profi zum Stift.
Vom Management erhielt das Fernwehpark Organisationsbüro dieses Foto heutigen Datums, daß den Fernsehprofi jedoch nicht in "TV"-Farbe, sondern in Schwarz-Weiß zeigt, so, wie er einst in Basel als Reporter für "Tipps für Autofahrer" begonnen hat.
Alfred Biolek, so wie man vom Fernsehen her kennt, charmant lächelnd, locker, witzig, doch wie er sagt, immer nur soviel von sich preis gibt, wie er es eben gerade mag.
Und so erlebt ihn auch Fernwehpark Initiator Klaus Beer und Fernwehpark Star-Fotograf Hartmut Böhringer: Als seriösen Gentlemen der alten Schule, mit viel Persönlichkeit und Charisma, keine Plaudertasche, die wie auf der Leinwand dann im Theater eingespielt beim Suppen- oder Soßenabschmecken ständig ein lustvolles "Mhmmmmm" von sich gibt.
"Und bitte einen Blick in die Kamera". Das Fotoshooting für unsere Homepagestory ist in vollem Gang.
Nach dem Bild mit dem Stift in der Hand wird das signierte Schild präsentiert...
... und danach darf auch das obligatorische Shake Hands Foto nicht fehlen.
Die Schildersignierung ist zu Ende, die Ehrung aber noch lange nicht. Denn es folgt noch die Aktion der Handabdrücke alá HOLLYWOOD, bei der die Prominenten nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV oder Sport geehrt werden, sondern damit gleichzeitig ein Zeichen für den Frieden in der Welt setzen.
Wie Alfred Biolek die Aktion meistert, kann man in unserer ausführlichen Bilderstory "HANDABDRÜCKE" erfahren.
Danach sind noch ein paar Minuten Plauderei angesagt. Da Alfred Biolek den Fernwehpark auf Grund des Fernwehparkprospekts schon kennt, spricht man über das, was die Grundlage des völkerverbindenden Projekts ist, Klaus Beers Filmedrehen in aller Welt und die dabei erschienenen Bildbände.
Der neueste ist NEW YORK CITY, den Klaus Beer Alfred Biolek als Erinnerung an seine Aufnahme in den "Signs of Fame" überreicht. Natürlich signiert der Hofer Autor das Buch noch für Alfred Biolek. "Mal andersrum", meint Klaus, und Alfred Biolek, der in jüngster Zeit ebenfalls seine Autobiografie signiert, lächelt.
Interessiert blättert die Fernsehlegende Biolek in dem Bildband, hat er doch monatelang in "Big Apple" gewohnt und so eine persönliche Beziehung zu den Bildern. "Wie alt ist das Buch?" fragt er, "neue Bilder nach dem 11. September?". Wiedereinmal trifft Bioleks Gepür den berühmten Nagel auf den Kopf - denn das Buch heißt auch: "NEW YORK CITY - Neue Bilder nach dem 11. September".
Gastgeschenk für den bekannten TV-Moderator: "Zur Erinnerung an Ihren Besuch in der ‚Fernweh'-Stadt Hof und Ihre damit verbundende Aufnahme in "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks", sagt Klaus Beer bei der Überreichung des Bildbandes.
Klaus Beer ein Kochbuch mitgebracht, das Alfred Biolek für einen Freund gerne signiert. Beer selbst gibt zu: "Ich wage es in seiner Gegenwart ja kaum auszusprechen. Ich habe noch nie gekocht. Ich würde selbst das Wasser anbrennen lassen. Ich habe keine Zeit zum Essen, geschweige denn welches zuzubereiten. Da ich für meine vielen Aktionen eigentlich fünf Leben benötige, ist Essen für mich immer reine Zeitvergeudung - das alledings habe ich Alfred Biolek erstmal nicht gesagt. Wenn es sich später ergeben hätte, natürlich, denn ich wäre schon gespannt gewesen, was "Bio" da so entgegnet hätte...
Offen nach seinem ganz persönlichen "Fernweh" aber hat ihn Klaus Beer aber schon gefragt. Was Biolek darauf antwortete, wie alles mit seinem ganz persönlichen Stempel versehen, kann man in unserer Rubrik "FERNWEH-FRAGE" erfahren.
"BIO" auf dem STAR-MOBIL
Auf dem Weg hinüber ins Theater kommt Alfred Biolek an dem direkt am Eingang parkenden Fernwehpark - STAR-Mobil vorbei, das er gerne signiert. Da die Kühlerhaube schon lange mit Autogrammen von Promis aus dem "Signs of Fame" übersät ist, geht es am Kotflügel weiter.
Nun prangt auch sein berühmtes "Bio" auf dem Fahrzeug.
Letztes Foto mit dem großen Fernsehmann vor dem STAR-Mobil, bevor es zum Auftritt für "Mein Theater mit dem Fernsehen" ins gegenüberliegende Stadttheater geht.
Der Fernwehpark bedankt sich bei Alfred Biolek für die schöne Begegnung und beim Management für die von Anfang an nette und professionelle Zusammenarbeit.
Mein Theater mit dem Fernsehen
"Mein Theater mit dem Fernsehen: Schwarzweiß Porträt mit TV-Testbildstreifen über der Stirn - so wirbt das offizielle Plakat für Bioleks Plaudereien auf der Bühne über seine TV-Begebenheiten von gestern und vorgestern.
In 40 Jahren Fernsehgeschichte haben sich kuriose Begebenheiten angehäuft. So liefert Alfred Biolek nicht nur eine sehr persönliche Rückschau seiner Karriere, sondern auch vier Jahrzehnte Fernsehgeschichte - heiter und informativ erzählt und mit eingespielten Bildsequenzen dokumentiert. Geheimnisse werden gelüftet und Kurioses ans Tageslicht befördert. Zweieinhalb Stunden dauert seine Show, für die er in Fernseharchiven gestöbert und ungewöhnliches Bildmaterial, TV-Nostalgie, zusammengetragen hat.
Die "Show" beginnt mit der Ankündigung seiner Person durch die Größen der TV-Moderatoren, wie z.B. Thomas Gottschalk oder Harald Schmidt.
Dann sieht man den jungen Biolek bei seinem ersten Fernsehauftritt als "Reporter" in Basel, noch Schwarzweiß, ebenso in ersten Filmrollen und mit den Showgrößen der Welt, die einfach so in seine Sendungen kommen und mit deutschen Stars, die er selbst entdeckt hat.
Ein gemalter roter Theatervorhang umrahmt eine Leinwand, auf dem Filmsequenzen eingespielt werden, rechts der Bühne, bescheiden ein Stuhl, ein Tischchen mit einem Getränk, dahinter Blumen - und ALFRED BIOLEK,
der von dieser Stelle aus locker und ungezwungen plaudert "wie daheim am Küchentisch" und die Filmausschnitte anmoderiert.
Rudi Carells TV-Dauerbrenner "Am laufenden Band" stammte aus der Feder von Alfred Biolek.
Er hat sie alle gehabt
ARNOLD SCHWARZENEGGER (in der eingespielten Videosequenz im Bild), HOLLYWOOD - Weltstar, heute Gouverneur von Kalifornien oder ELTON JOHN waren bei ihm zu Gast. Er schäkerte mit Caterina Valente, Shirley Bassey und unterielt sich köstlich mit Franz Josef Strauß.
Und US-Entertainer Nr. 1, einer aus dem "Rat Pack" mit Dean Martin und Frank Sinatra, SAMMY DAVIS JR. kam in "Bios Bahnhof" und sang "New York New York".
Denn, er hat sie alle gehabt - all die großen Stars aus Hollywood, Menschen des öffentlichen Lebens, aber auch "Leute von der Straße". "Bio" bot in seinen Shows und Talks dem Publikum ein einmaliges Spektrum.
Viele der heutigen Stars waren damals noch Geheimtipps. Bio hatte ein besonderes Gespür für schlummernde Talente.
So hat er u.a. ANKE ENGELKE entdeckt, die als 12-jährige ein Liedchen trällerte und heute zu den mit bekanntesten Comedystars und TV-Moderatorinnen zählt. Natürlich auch schon im "Signs of Fame" verewigt. Man muß schmunzeln. Denn Klein Enke schaut heute fast noch genauso aus wie damals.
In jeder größeren Stadt steht ihm ein prominenter Gast zur Seite, mit dem er einen spontanen Talk nach Vorbild von "Boulevard Bio" führt. In Köln, Berlin oder München holt er bekannte Gesichter zu sich auf die Bühne. Nach Hof kommt natürlich kein Harald Schmidt oder Joachim Fuchsberger, den er z.B. zwei Tage später in München am Plaudertisch hat.
In Hof lädt er Lokalprominenz zu sich, wie Altbürgermeister Dieter Döhla, der es versteht, dem TV-Entertainer ein herzhaftes Lachen zu entlocken.
Alfred Biolek hat schon etliche (Koch) - Bücher herausgebracht, doch nun veröffentlichte er erstmals eines auschließlich über sich. "Bio - Mein Leben".
Zum Schluß gibt's Rosen für die Damen aus dem Publikum. Ein köstlicher, gelungener Abend mit einem der ganz großen TV-Unterhalter unserer Zeit.