"King Arthur" Abraham im "Signs of Fame"
ARTHUR ABRAHAM, deutscher Boxer mit armenischer Abstammung, bestritt 32 Kämpfe und errang 31 Siege, davon 25 durch KO. (Stand April 2010).
Seit 2003 kämpft der Profiboxer Arthur Abraham und sein Bruder Alexander im Boxstall von Wilfried Sauerland mit dessen Cheftrainer Ulli Wegner.
ARTHUR ABRAHAM, im Wortspiel zu dem mythisch britischen König auch "KING ARTHUR" genannt, wurde 2006 bis 2009 durch das Magazin "Boxsport" zum "Boxer des Jahres" gekürt und erhielt 2009 für sein Engagement in Armien den KIND-Award International "Kinderlachen".
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.
So war es sozusagen ein Muss, nach Wladimir und Vitali Klitschko und Axel Schulz, "KING ARTHUR", wie er auch genannt wird, für seine Erfolge im Boxsport zu ehren und ihn in den "Signs of Fame" des Fernwehpark Deutschland aufzunehmen.
Die Fernwehpark Crew mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer, dessen Stellvertreter André Puchta, der auch den Kontakt zum Management hergestellt hat und FWP Star-Fotograf Ralf Standtke treffen den Boxchampion im Maritim Hotel in Nürnberg, wo auch der gesamte Sauerland-Boxstall anzutreffen ist.
Ein großer Boxabend steht bevor. Live übertragen von der ARD. Ein Schwergewichtskampf zwischen Nicolai Valuev, dem 2,13 Meter Riesen mit 150 Kilo Kampfgewicht aus St. Petersburg und dem Weißrussen Sergey Liakhovich. Es geht um viel. Ein Sieg in Nürnberg, und der russische Box-Riese darf erneut gegen Chagaev um den WBA-Gürtel fighten. Sauerland-Cheftrainer Ulli Wegner in einem Interview: "Valuev ist der beste Schwergewichtler der Welt. Er kann sich nur selber schlagen."
Aber auch der Bruder von Arthur Abraham, Alexander, wird heute kämpfen. Gegen den Franzosen Choukri Yentour.
Vor einigen Wochen schon sollte die Ehrung von Arthur Abraham in Basel stattfinden, doch da wäre die Fahrt zu weit gewesen. Da der Fernwehpark auf Idealismus basiert und auf Sponsoring angewiesen ist, hätte man die hohen Benzinkosten bis in die Schweiz und zurück gar nicht bestreiten können.
Doch heute klappt es in Nürnberg, sozusagen "vor den Toren Hofs". 15.00 Uhr im Hotel Maritim. Nach einem kurzen Kennenlernen in der Lobby mit dem Manager Jörg-Friedrich Schmidt kommt der Champ. Leger, mit weißem Pulli auf nackter Haut, schwarzes Baseballcap. Er bestellt Jasmintee und lässt sich von Klaus Beer anhand des Fernwehpark Prospekts das multikulturelle und völkerverbrindende Friedensprojekt erklären. "Schöne Sache", sagt er, "komm, lass es uns gleich machen." Arthur Abraham gibt zu, heute etwas aufgeregt zu sein. Er sagt: "Lieber boxe ich zweimal selber als einmal meinem Bruder bei einem Kampf zuzusehen."
Zur Durchführung der Ehrung hat das Hotel Maritim freundlicherweise den gesamten Tagungsraum zur Verfügung gestellt. Arthur Abraham gefällt sein Star-Schild, auf dem er mit einem Foto abgebildet ist, das auch seine Autogrammkarten ziert.
Mit Freude signiert er sein Konterfei. Verpackt in weinroter Robe, mit dem Siegergürtel in der Hand.
Und hier ist es - das STAR-SCHILD, mit dem Arthur Abraham Einzug hält in den "Signs of Fame" der internationalen Sportlergrößen.
Shake Hands mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer und dem sehr sympathischen Boxchamp. Schon jetzt darf hier ein herzliches Dankeschön auch an das freundliche Management ausgesprochen werden, mit dem von Anfang an eine wunderbare Zusammenarbeit möglich war.
Die Ehrung ist aber noch nicht zu Ende. Es folgen die Handabrücke in Ton, mit denen die Prominenten nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne und Sport geehrt werden, sondern damit gleichzeitig symbolisch die Hände heben für den Frieden in der Welt. Klar, dass da auch Arthur Abraham gerne mitmacht.
Wie "King Arthur" dann nicht nur seine Hand, sondern auch seine Faust in den Ton drückt, kann man in unserer ausführlichen Bilderstory "HANDABDRÜCKE" erfahren.
Begegnungen im Maritim
Begeistert von den beiden Aktionen, bittet Arthur Abraham die Fernwehpark Crew nocheinmal in die Lobby: "Wartet mal kurz, ich bringe Euch noch was". Arthur geht auf sein Zimmer und kommt wenig später mit kleinen Boxhandschuhen zurück, signiert von ihm und seinem Trainer Ulli Wegner. Die Fernwehpark Crew freut sich sehr.
Auch Jörg-Friedrich Schmidt ist plötzlich verschwunden und taucht mit einem weiteres Geschenk auf. Einen wunderschönen Bildband mit Fotos der letzten Kämpfe, z.B vs. Sebastian Demers in der JAKO-Arena Bamberg, (K.o.-Sieg nach 2:57 Minuten in Runde 3) am 26. Mai 2007, vs. Khoren Gevor in der Max-Schmeling-Halle Berlin (K.o Sieg nach 2:41 Minuten in Runde 11) am 18. August 2007, vs. Wayne Elcock in der St. Jacobshalle Basel (K.o.-Sieg nach 1:58 Minuten in Runde 5) am 08. Dezember 2007. Beim ersten Durchblättern, tolle Szenenfotos der Kämpfe, bekannte Gesichter auf den anschließenden Aftershowparties. Mittendrin: Arthur Abraham, noch vom Kampf gezeichnet, aber freudestrahlend, glücklich, als Champ!
Klaus Beer bittet Arthur das Buch, das nur in einer limitierten Stückzahl von 100 Exemplaren aufgelegt wurde und wie zu erfahren ist, nur an ganz besondere Freunde vergeben wird, zu signieren. Klaus freut sich riesig, dieses wertvolle Geschenk für den Fernwehpark zu erhalten, das natürlich im geplanten Ferwehpark Star-Museum ausgestellt wird.
Doch Klaus ärgert sich auch, dass er seinen Bildband über New York City, den er Arthur Abraham als Geschenk überreichen wollte, zuhause vergessen hat und verspricht, diesen schnellstmöglichst zuzusenden. Sozusagen als Einstimmung zu einem seiner nächsten Kämpfe in New York.
Dann der Hammer: "Habt ihr schon mal einen Boxkampf live erlebt?", fragt Arhur Abraham. Als die Fernwehpark Crew verneint, sagt er: "Dann schaut Euch heute Abend den Kampf an, ich besorge Euch Karten."
Wow !!! Mit Freude präsentiert Klaus Beer die Eintrittskarten.
Wie erwähnt, stieg in dem Hotel der gesamte Sauerland-Boxstall ab. Unter den Insidern des Kampfes, neben Journalisten und TV-Teams, auch HENRY MASKE, den Klaus Beer neben "Wegner und Wolke" in der Lobby begegnete. Natürlich sprach Beer die Kultfigur des Boxsports auf den Fernwehpark an und informierte ihn über das völkerverbindende Friedensprojekt. Dabei entstand dieses private Foto. Vielleicht ist es nun bald möglich, auch den "Gentlem-Boxer" in den "Signs of Fame" des Fernwehpark Deutschland aufzunehmen.
Im Fight Club
Wie im Boxsport, muß einem "Hammer" sogleich der Nächste folgen. Das ist auch an diesem Nachmittag der Fall. Im positiven Sinn natürlich. Als Arthur Abraham erwähnt, das er nach der Ehrung noch schnell in den Nürnberger Boxstall fahren will, fragt FWP Fotograf Ralf spontan, ob er dabei nicht ein paar Bilder schießen könnte. "Na klar", sagt Arhur, "kommt doch einfach mit".
Minuten später sitzen Klaus und Ralf im Van von Arhur Abraham. Arthur ist selbst am Steuer und lenkt mit seinem Manager neben sich und der Fernwehpark Crew auf dem Rücksitz den Wagen quer durch Nürnberg. Klaus Beer: "Das glaubt uns kein Mensch, dass wir mit dem Boxchamp einfach so in Nürnberg unterwegs sind", und macht als "Beweis" schnell ein Foto.
An Bord herrscht Spass und Fachsimpelei. Nicht über das Boxen, sondern über das Navi, bei dem Klaus feststellt, daß er dasselbe im Fernwehpark Star-Mobil hat.
Im K 1 Fightclub angekommen, wird der Boxweltmeister mit großem Hallo empfangen. Das Training wird unterbrochen und alle begrüßen mit Freude ihr großes Idol.
Ein toller Zufall, dass gleich zwei Fotografen mitgekommen sind. Klaus und Ralf werden gebeten, eine Gruppenaufnahme und Einzelbilder der Boxsportfreunde mit Arhur Abraham zu fotografieren.
Anbei einige Stimmungsbilder vom Besuch des amtierenden Boxweltmeisters im Mittelgewicht im K 1 Fightclub Nürnberg.
Bevor es zurück ins Hotel geht, lassen es sich Arthur und sein Manager nicht nehmen, noch einige Minuten dem Kickboxtraining zuzuschauen, mit dem Arthur seine sportliche Laufbahn begonnen hat.
Nach den Bildern signiert Arthur Abraham auch gerne Boxhandschuhe und Autogrammkarten, darunter auch eine für den Fernwehpark.
Am Abend dann wurde der Besuch der Boxkämpfe in der ARENA der Nürnberger Versicherungen zu einem unvergesslichen Erlebnis. Begeistert verfolgten Ralf und Klaus, der ein begeisterter Boxfan ist, die Kämpfe. André musste leider mit dem Zug wieder zurück nach München.
Als dann Alexander Abraham in den Ring stieg, fieberten neben seinem Bruder noch zwei Zuschauer aus Hof hautnah mit. Große Freude dann, als Alexander siegte. Wie hieß es in einer Kampfbewertung: "In den letzten drei Minuten des Aufeinandertreffens brachte Alexander Abraham seinen Punktvorsprung mit schnellen Schlagkombinationen recht mühelos über die Zeit. Am Ende lag er somit deutlich nach Punkten vorne." Offizielles Urteil: Sieger Abraham (einstimmig) nach Punkten.
Und der Riese von St. Petersburg? Dieser schlug den Weißrussen Sergey Liakhovich einstimmig und eindeutig nach Punkten und zeigte dabei eine bärenstarke Leistung, so ein Sportkommentar.
Klaus Beer: Es war ein Erlebnis, solche Boxkämpfe einmal live zu erleben. Als dann der russische Riese durch Feuerwerksfontänen und lodernde Flammen die Showtreppe hinabstieg, bekam man Gänsehaut pur.
Leider existieren von den Kämpfen keine Bilder, da Klaus Beer die professionelle Fotoausrüstung bei der Security zurücklassen musste. Aber vielleicht egibt sich mal eine Gelegenheit, mit rechtzeitiger Akkreditierung offiziell fotografieren zu dürfen.
Es bleibt die Erinnerung an einem wunderschönen Tag mit einem sehr sympathischen Champ, Arhur Abrahm, den die Fernwehpark Crew weiterhin noch viel Erfolg wünscht.
Fotograf: Ralf Standtke