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Die Fernweh-Frage

WAS VERBINDEN SIE MIT DEM BEGRIFF "FERNWEH"?

BRUNO JONAS (Kabarettist)

Bruno Jonas

Im Rahmen der Aufnahme des Star-Kabarettisten BRUNO JONAS in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernwehpark“ (mit Signierung seines (bitte verlinken) STAR-Schildes und seinen „Handabdrücken in Ton“ stellte ihm Fernwehpark Intitiator Klaus Beer auch die „FERNWEH-FRAGE“: Was verbinden Sie mit dem Begriff ‚FERNWEH‘?. In welches Land oder Stadt würden Sie gerne einmal oder wieder reisen? Oder was wäre Ihr absoluter „Fernweh-Traum?“

Bruno Jonas lacht. Der Kabarettist hat den grauen Rollkragenpulli gegen Anzug, rosa Hemd und ebensofarbenen Schlips getauscht, sein Bühnenoutfit, und freut sich von Herzen, aufgenommen zu werden in die „Signs of Fame“. Obwohl die Ehre beim Fernwehpark liegen müsste, diesen blitzgescheiten und überaus sympathischen Künstler begegnen zu dürfen, einen Star unter den Kabarettisten, der sich so viel auf sein Können und Erfolg einbilden könnte, das aber nicht tut. Nicht im geringsten. Und so nett ist, das man es kaum glauben kann, sich so einfach und ehrlich mit ihm über alles unterhalten zu können.
Auch über sein ganz persönliches Fernweh. Bruno Jonas legt die Stirn in Falten, lächelt dann aber sofort und sagt: „Ich habe schon Fernweh, wenn ich mich zwischen Ingolstadt und Passau bewege. Immer eben, wenn ich unterwegs bin.“

Damit ist aber Klaus Beer, der Weltenbummler, aber noch nicht zufrieden und bohrt nach. Und entlockt ihm: „Wenn ich genau nachdenke, dann liebe ich zum Beispiel den Norden, Spitzbergen... und, ich war noch nie in Amerika, dort würde ich gerne mal hin.!“

Durch Klaus Beer zuckt es, also würde soeben ein Blitz einschlagen. „Yes, we can“. So eine Frage ist Öl auf das Feuer gegossen, das in dem Fernwehpark Initiator lodert und in hohen Fontänen wie aus einem Vulkan schießt, wenn er nur an Los Angeles, Las Vegas oder den Bryce Canyon denkt...

Und Klaus beginnt zu erzählen. Von San Francisco, von seinem geliebten L.A., von seinem Herzblut, der Route 66, davon auch, daß er auch Reiseleitung macht zu den schönsten Locations seiner Filmproduktionen und Bildbände, daß er in Gedanken eigentlich immer in Amerika ist, nur sein Körper sei seit 40 Jahren nur hier. 21 Mal ist ihm der Ausbruch aus dem Lebensgefängnis „Beruf“ in die USA schon gelungen. Nach Afrika- und Asientouren, auch nach Australien und Neuseeland, zieht es ihn einfach immer wieder in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. „Mit staubigen Stiefeln auf knarrenden Bohlen durch ein altes Wüstennest streifen, die Filmkamera mit dem schweren Stativ im Anschlag, das ist es, das ist mein Leben“, sagt er.

„Wissen Sie was?“ sagt Klaus Beer weiter, weil’s heute grad so schön war mit Ihnen, ich schenke Ihnen meinen neusten Film „BEST OF THE WEST“ auf DVD, das ist alles drin, was den gesamten Westen ausmacht, alle Nationalparks und Traumlandschaften, angefangen vom Grand Canyon, bis hoch zum Yellowstone natürlich. Und wenn Sie dort mal hinfahren wollen und Fragen haben, einfach anrufen.“

Auch Ralf Standtke, der Fernwehpark Fotograf, macht Bruno Jonas ein Angebot. Da er Offroad-Experte ist und mit dem Jeep die abgelegendsten Canyons, u.a. auch „die Wave“ schon besucht hat, könnte er jeden Amerikareisenden dorthin bringen.

So ist Bruno Jonas in bester Gesellschaft, hat einen Freak hinter der Film- u. Fotokamera neben sich, der die Highlights der USA schon zigmal auf Kinoleinwand gebracht hat und zudem schon 8 Mal Reisegruppen filmisch und fotografisch bei Traumlandschaften und Traumstädten betreut hat, sowie einen Offroad-Kenner, den keine Wüste oder Canyon in Nevada, Utah oder Arizona zu abgelegen oder zu heiß ist... Bessere Connection, um Geheimtipps zu Amerikatripps zu erhalten, gibt’s eigentlich nicht mehr.

So verabschiedet man sich sehr herzlich. „Tschüß, weiterhin alles Gute, weiterhin viel Erfolg und: einfach anrufen, wenn’s Fragen zu Amerika gibt...“

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