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Die Fernweh-Frage

WAS VERBINDEN SIE MIT DEM BEGRIFF "FERNWEH"?

GOTTHILF FISCHER (Begründer und Leiter der „Fischer-Chöre“)

Gotthilf Fischer

Nach der Signierung seines STAR-SCHILDES und seinen HANDABDRÜCKEN in Ton, mit dem der bekannte Chorleiter der Fischer-Chöre, GOTTHILF FISCHER, in die „Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts aufgenommen wurde, stellte ihm Klaus Beer natürlich auch die "FERNWEH-FRAGE“: Was bedeutet für Sie das Wort FERNWEH? Gibt es eine Lieblingstadt oder Land, in das Sie besondere gerne reisen?“ Oder was wäre Ihr absoluter „Fernweh-Traum?“

Die offizielle Ehrung ist vorüber. Das Wetter hat ausgehalten, doch jetzt, beim Bummel durch die Schilderreihen, beginnt es wieder zu regen. Kein Problem für Gotthilf Fischer, der sich nicht aus Glas gibt. Er ist so natürlich, volksnah, menschlich, daß es eine Freude ist, mit ihm zusammen zu sein.

Nachdem Klaus Beer ihm die Frage gestellt hat, sagt er, ohne lange zu überlegen: „Da gibt es für mich nur eine Stadt. JERUSALEM. Ich habe ja auch schon viele Messen geschrieben. Und dann noch einen besonderen Ort in Brasilien. Aber nach Jerusalem möchte ich so oft es geht.“

Gotthilf Fischer

Diese Antwort gefällt Klaus Beer als bekennender Christ besonders und begeistert führt er Gotthilf Fischer zu einem Pfahl, an dem viele Original-Schilder von Israel angebracht sind, darunter, ganz oben, auch eines aus JERUSALEM. Auch der bekannte „King of Klezmer“ Giora Feidman, ist hier vertreten.
So freut sich Gotthilf Fischer sehr, nach seiner Heimatstadt Esslingen jetzt auch JERUSALEM als Schildergruß vorzufinden.

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