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Die "Ministerin der Herzen" - Handabdrücke mit Authentizität

Der Werdegang der Bundesministerin 2008 für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau DR. URSULA VON DER LEYEN, die zur Zeit ihrer Aufnahme in die "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark" dieses Amt begleitet, liest sich spannend und zollt Respekt.

URSULA VON DER LEYEN

Weiter fragt man sich, wie es zu schaffen ist, als siebenfache Mutter solche Positionen zu begleiten und an jeder Stelle des Lebens Höchstleistungen zu vollbringen? Wie bringt diese zierliche Person das fertig, die selbst für den einfachsten Menschen, der ihr begegnet, ein umwerfendes Lächeln übrig hat und ihn mit Blicken der Menschlichkeit empfängt, auch wenn keine Kameras auf sie gerichtet sind?

Fernwehpark Intitiator Klaus Beer hat die Ministerin zwei Stunden lang hautnah erlebt und sagt überzeugt: "Ihre Handabdrücke für den Frieden in der Welt sind für unser multikulturelles und völkerverbindendes Friedensprojekt sehr wertvoll, denn dahinter steht Authentizität. Ihr Umgang mit Menschen jedes Couleurs, mit Senioren und vorallem Kindern, ist für sie Herzensangelegenheit".

Donnerstag, 7. Februar 2008. Ministerin Ursula von der Leyen besucht das Mehrgenerationenhaus in Hof. Nach einer Anfrage im Ministerium erhielt Fernwehpark Initiator Klaus Beer wenig später die Zusage, daß die Ministerin sich auch gerne an dem völkerverbindenden Projekt beteiligen und die Aktion als Programmpunkt in das offizielle Besuchsprogramm aufnehmen möchte. Ein Pressefoto wurde übermittelt, das Grußschild gedruckt, "Grünes Licht" für die Handabdruck-Aktion traf 24 Stunden vor der Anreise ein. Kein Problem für Klaus Beer, über den Hofer Töpferladen schnell noch den Spezialton dafür anrichten zu lassen.

Damit hat die Ministerin ihrer "Chefin" etwas voraus. Bei Bundeskanzlerin ANGELA MERKEL, hier die Bilderstory ihrer Aufnahme in den "Signs of Fame", drückte zu sehr der Zeitplan, so daß deren Handprints im Moment noch ausstehen und bei nächster Gelegenheit nachgeholt werden sollen.

Doch die sympathische Familienministerin hat sich gleich für beide Aktionen bereit erklärt. Nach der Signierung ihres Grußschildes folgen nun die Handabdrücke.

URSULA VON DER LEYEN

Um möglichst plastische Handprints zu hinterlassen, erklärt Klaus Beer, wie das am besten vonstatten geht.

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"Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anfixieren, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, und dann am besten mit der linken Hand einfach hinein in den Ton".

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Frau von der Leyen hat zierliche Hände, so daß der Platz entsprechend eingeteilt werden kann. Dazu legt sie, wie empfohlen, schon mal beide Hände auf.

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"Und dann am besten mit der anderen Hand jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig, eindrücken", erklärt Klaus Beer weiter. "Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst in die graue Masse".

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Die umstehenden Fotografen und Fernsehteams möchten ihre Bilder, deshalb immer auch mal ein Blick in die vielen Kameras.

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Dann die ganze Prozedur umgekehrt mit der rechten Hand.

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Jetzt müssen die Handabdrücke nur noch signiert werden. Dazu "malt" die Ministerin ihren Namenszug in den Ton.

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Ursula von der Leyen freut sich sichtlich. Zwar hätte der Handballen noch etwas kräftiger herausmodeliert werden können, aber sonst sind die Abdrücke super geworden.

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Was bisher im Bild nicht zu sehen war, die Kinder, die interessiert die Aktion mitverfolgten. Und für diese hat Ursula von der Leyen immer ein Blick.

Sie vergißt nie, die Kleinsten in Aktionen mit einzubinden und zeigt ihnen schon mal, was nun kommen wird, nämlich das "berühmte" Friedenszeichen.

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Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Prominenten nicht nur für ihre Erfolge und Taten in den Genres Musik, Film, TV, Bühne, Sport oder Politik geehrt, sondern setzen mit dem Heben der Hände nach dem Toneindruck auch ein Zeichen optisches Zeichen für den Frieden in der Welt. Interessiert verfolgen die Kids des Kindergartens "St. Elisabeth" die Aktion.

URSULA VON DER LEYEN

Und so sehen die Handabdrücke alá Hollywood aus. Doch im Gegenzatz zu L.A. verfolgt die Fernwehpark Aktion neben der allgemeinen Ehrung ein eben noch weit größeres Ziel.

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Und immer wieder ein Blick zu den Kindern, denen sich Ursula von der Leyen in ganz besonderer Weise, eben von ganzem Herzen, zuwendet.

URSULA VON DER LEYEN

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Ein Verbindung, die besser nicht sein kann. Kinder aus 13 Nationen sind in dem Mehrgenerationenhaus in Hof untergebracht. Alle leben friedlich vereint unter einem Dach. Dafür steht auch der Fernwehpark, der als optisches Zeichen mit Schildergrüßen - Städtenamen aus aller Welt - als multikulturelles und völkerverbindendes Projekt zum Nachdenken für eine friedvollere Welt aufruft.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer: "An einem unserer Pfosten haben wir das Ortsschild von Washington D.C bewußt zwischen Schildern aus arabischen Ländern angebracht. Unsere Welt ist so wunderschön und hätte für alle Platz. Könnten nicht die darauf lebenden Menschen auf die Bestie Terrorismus und Krieg verzichten?. Wir können mit unserem Projekt diese Geißel der Menschheit sicher nicht verhindern, leider, aber wir wollen eines nicht. Den Kopf in den Sand stecken. Wir möchten zumindest zum Nachdenken aufrufen und dafür ein optisches Zeichen setzen".

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Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens werden die Handabdrücke vom Hofer Töpferladen, der auch den Spezialton für Star-Handprints entwickelt hat, steinhart gebrannt. Zu sehen sein werden sie einmal im geplanten FERNWEH Star-Museum, das gegenüber des Fernwehparks errichtet werden soll.

Fotos: Ralf Standtke

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