... und Tom goes to Hollywood
Seit Juni 2006 besetzt TOM BARCAL die durchgehende Rolle des Marc (Keule) Schneider in der RTL-Serie „Alles was zählt“.
Doch auch auf der großen Kinoleinwand ist Tom Barcal immer wieder zu sehen.
So ist es regelrecht ein Muß, den sympathischen Schauspieler mit so viel Herz im „Signs of Fame“ zu verewigen. Der Tag der Ehrung beschert ein Wetter, wie es besser für die Aktion nicht hätte sein können. Blauer Himmel satt. Goldener Oktober.
Nach der Signierung seines STAR-Schildes weht ein Hauch von Hollywood durch den Fernwehpark. Es folgen die Handabdrücke in Ton.
Wie immer erklärt Fernwehpark Initiator Klaus Beer was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu erhalten: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten.“
Tom hat aufmerksam zugehört und plaziert schon mal beide Hände leicht auf der Tonschale.
Dann am besten mit der linken Hand beginnend, einfach hinein in den Ton.
„Und jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig, eindrücken“, erklärt Klaus weiter. „Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst in den Ton.“
Das Fotoshooting ist in vollem Gang. Und während des Eindrückens immer wieder mal aufschauen und einen Blick in die Kamera, bitten die Fotografen.
Und jetzt mit Action...
Für Presse und FWP-Homepage werden verschiedene Posen benötigt. Vorallem muß ein Bild dabei sein, auf dem alle wichtigen Dinge auf einem Blick zu sehen sind: Die Handabdruck-Aktion, das signierte Star-Schild, der Globus mit der Aufschrift „Give peace a chance“ – denn deswegen werden, neben der Ehrung, die Handprints als Friedenszeichen hinterlassen - und natürlich der zu Ehrende selbst.
Die wichtigste Einstellung aber ist natürlich das Heben der Hände für den Frieden in der Welt. Denn mit den Handabdrücken werden die Promis nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport geehrt, sondern heben damit auch symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt.
Jetzt müssen die Handabdrücke nur noch signiert werden.
Dazu ritzt Tom seinen Namenszug in den Ton. Da seine Unterschrift eher schwungvoll ausfällt, hinterläßt er seinen Namen lieber gut lesbar in Druckbuchstaben. Zum Schluß aber gibt es seine Unterschrift aber auch noch in Signierschrift – in der Mitte der Handprints.
Mehr Hollywood geht nicht. Die Handabdrücke inmitten der Star-Sterne, ähnlich des Walk of Fame in Hollywood.
Und so sehen die Handabdrücke des Schauspielers Tom Barcal letztendlich aus.
Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens werden die Handabdrücke im Hofer Töpferladen, der auch den Spezialton für die Star-Handprints entwickelt hat, steinhart gebrannt. Zu sehen sein sollen sie einmal „Fernweh-Star-Museum“, das gegenüber des Fernwehparks geplant ist und wo neben den Handabdrücken auch persönliche Gegenstände von Stars ausgestellt werden.
Fotos: Ralf Standtke