Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Give Peace a Chance.

Der Fernweh-Park, Symbol für Frieden in der Welt:

Da der Fernweh-Park - multikulturell, kosmopolitisch mit Friedenssymbol - die "Welt auf einem Punkt" vereint, und damit Kontinente, Länder, Nationalitäten und MENSCHEN aller Hautfarbe und Religionen anspricht, setzen unter den "Schildern aus aller Welt" "Menschen aller Welt" - mit Schildergrüssen ihrer Heimat - ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit aller Völker und Nationen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung.

Der Münchner Musiker Achim Schultz möchte die Friedensidee des Fernweh-Parks unterstützen und stellt sein Video "Give Peace a Chance" zur Verfügung. Greenpeace unterstützt die Filmarbeiten mit dazu passenden Bildern.

Der Fernwehpark bedankt sich herzlich bei Achim Schultz, denn kein Song könnte besser die Ideologie und Die globale Bedeutung des Fernwehpark so wiedergeben wie eben dieser Song. Nicht umsonst thront an oberster Schilderspitze "Die Welt" mit dem Slogan "Give peace a chance".

Das Cover stammt von keinem Geringeren als von dem Grammy-prämierten Grafiker KLAUS VOORMANN. Dieser schrieb so "nebenbei" auch Musikgeschichte. Denn er spielte 1969 zusammen mit John Lennon und Eric Clapton den Titel "Give Peace A Chance" auf dem "Live Peace"-Konzert in Toronto – sozusagen die DIE VORLAGE für die gleichnamige Komposition von Achim Schultz. Übrigens: Voormann zeichnete auch das Cover der Beatles-LP "Revolver".

So kann man schon sagen: Die CD ziert außen ein Original VOORMANN – und innen klingt ein echter SCHULTZ.

Wie entstand das Video?

"Achim, warum bringst Du ‘Give Peace A Chance’ nicht als Single heraus", fragte eines Tages Harold Krämer vom "kleinsten Beatlesmuseum der Welt" aus Siegen zu seinem Freund Achim Schultz. Der Song ist eine Eigenkomposition aus dessen aktuellen Album "Thing Big". Der Münchener Musiker Achim Schultz drückt darin seine tiefe Bewunderung für John Lennon und dessen friedenspolitisches Lebenswerk aus.

Achim Schultz und sein Team rücken im April 2008 aus, um das Video für den Song "Give Peace A Chance" zu drehen. Es soll Achims eigener Appell für mehr Frieden in der Welt werden.

Der Münchener Musiker sicherte sich für das Video exklusives Filmmaterial von Greenpeace, um seinen Aussagen damit noch mehr Nachdruck zu verleihen. Und diese Bilder, im Hintergrund eingespielt, verleihen dem Song Nachdruck und Gänsehaut pur. Kann der Mensch nach dem Sehen des Videos noch so verantwortungslos mit SEINER Welt umgehen?

Klaus Beer: "Der Fernwehpark kann Kriege, Terrorismus und Umweltzerstörung sicher nicht verhindern – LEIDER – doch ich möchte eines nicht. Den Kopf in den Sand stecken und NICHTS TUN. Das Gegenteil muß der Fall sein. Als optisches Zeichen, als Mahnmal, zum Nachdenken und Umdenken, steht der Fernwehpark.

So haben sich ZWEI gefunden. Achim Schultz und Klaus Beer, zwei unermütliche Kämpfer für eine friedvolle Welt. Beer: "Ich rede nicht aus der Theorie. Durch meine jahrelangen Reisen in der ganzen Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ist. Mit Ehrfurcht stehe ich oft vor den Wundern der Schöpfung. Nur der Mensch ist so dumm, um eben mit Krieg, Terrorismus und Umweltsünden alles zu zerstören."

Achim Schultz: "Nicht nur weil ich Kinder habe, sondern auch wegen des einfach nicht zur Ruhe kommenden Weltfriedens wollte ich dieses Lied schreiben. Den Song singe ich aus Johns Sicht, als wäre er kurz zu Besuch hier bei uns: ‘Nearly 40 years are past but nothing has changed.’"

Weitere Infos über den Komponisten unter:
www.achim-schultz.com und www.musicrecording.tv

ACHIM SCHULTZ

ACHIM SCHULTZ in seinem Münchner Geschäft mit einem Großbild des Covers seiner CD "THINK BIG".
Rechts daneben ein Bild seines Freundes KLAUS VOORMANN.

ACHIM SCHULTZ

Zwei die sich verstehen - und in ihren Träumen und Arbeiten leben in the good old sixties:
ACHIM SCHULTZ und KLAUS BEER. Schultz über sich selbst. "A never ending dreamer".
Im Hintergrund Bilder und Raritäten der legendären BEATLES.

ACHIM SCHULTZ

Achim und Angie Schultz mit Klaus Beer an der "Ferrari-Bar" ihres Münchner Geschäfts.

Collage

Achim Schultz, Angie Schultz und Klaus Beer vor Beatles-Poster-Wand (Fotocollage: Ralf Standke)

PEACE Song meets PEACE Sign

ACHIM SCHULTZ

Natürlich hat auch Achim Schultz (rechts) das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt Fernwehpark besucht. Hier mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer.

Im Vordergrund sind die STAR-STERNE zu sehen, die ähnlich des "Walk of Fame" in HOLLYWOOD im "Signs of Fame" an Prominente vergeben werden, die sich in besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt einsetzen.

ACHIM SCHULTZ

Peace Song meets PEACE Sign. Achim und Angie Schultz vor der exotischen Schilderkulisse, an dessen oberster Schilderspitze "Die WELT" mit dem Slogan "Give peace a chance" die Besucher aus aller Welt grüßt.

Like a Beatle

"Like a Rolling Stone" – bei ihrer World Tour 2009 sollen die ROLLING STONES in den "Signs of Fame" aufgenommen werden, die Weiche dazu haben die "Forty Licks", die Cover-Band der Stones, "A Tribute to the Rolling Stones", bereits gestellt.

Natürlich darf nun auch der "Frontman" der Beatles, PAUL MC CARTNEY nicht fehlen. So hoffen Klaus Beer und Achim Schultz, vielleicht mit Hilfe von Klaus Voormann, demnächst nach England reisen zu können, um Mr. Paul Mc Cartney mit einem Star-Schild und seinen Handabdrücken in Ton – Zeichen für den Frieden in der Welt – im "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts verewigen zu können...

"Give Peace A Change 2008"
Mit freundlicher Genehmigung des Komponisten
AS-Musicrecording Achim Schultz, Müchnen und
in freundlicher Kooperation mit Greenpeace Germany Hamburg e.V.
(c) 2008 AS-Musicrecording

Hinweis, für das Video wird der Mediaplayer 11 oder ein kompatibles Plug-in benötigt.

 

Zur Startseite