10 Jahre Hofer Fernwehpark – Die Jubiläums-Feier
Zehn Jahre Hofer Fernwehpark – was hat sich da alles getan? Wo anfangen, wo aufhören?

Was mit einer kleinen Pfostenspirale begann, hat sich...

... zur Anlaufstelle für Touristen aus der ganzen Welt entwickelt.
Über 2000 Presseberichte sind bislang über das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt erschienen und über 300 Stars im integrierten “Signs of Fame“ haben bis heute mitgeholfen, diese Friedensidee um die ganze Welt zu tragen.
Und der Fernwehpark vergibt STAR-STERNE, wie auf dem „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD, nur mit dem Unterschied, daß diese nur prominente Persönlichkeiten erhalten, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen engagieren und somit der Globalen Bedeutung des Fernwehparks entsprechen.
Und mit diesem Aspekt kann sich der Fernwehpark sogar als weltweit einmalig bezeichnen. Und das wird anerkannt. Renommierte Reiseführer erwähnen Hof überhaupt nur, weil es hier den Fernwehpark gibt. Fernsehen, Hörfunk und Printmedien geben sich im Fernwehpark die Klinke in die Hand und katapultieren den Namen Hof hinaus in alle Welt.
Glückwünsche aus aller Welt

Nun feiert der Hofer Fernwehpark seinen 10. Geburstag. Tage vorher schon gingen Glückwünsche ein. Die FRANKENPOST Hof z.B. berichtete in einer ganzen Seite in der Samstagsausgabe vom 7. November überregional über das Hofer Friedensprojekt unter dem Titel: „Das Werk eines Überzeugungstäters“:
Vor zehn Jahren hat Klaus Beer das Projekt als Symbol für Frieden und Toleranz initiiert. Schilder aus aller Welt locken Touristen nach Hof und wecken Interesse an unbekannten Ländern. Grüße von Stars und Sternchen werben für die Stadt...“
Ganz besondere Glückwünsche gingen ein, wie z.B. „Eine wunderbare Freundschaft – 10 Jahre Hofer Fernwehpark“ und ein Schreiben des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer.
Die Dankesrede
Leider steht das geplante „FERNWEH DINER Star-Museum/Cafe“ noch nicht, das gegenüber des Fernwehparks errichtet werden soll. So wird in der wunderschönen Kulisse des Hofer Teddy-Museums gefeiert, einer weiteren einmaligen Touristenattraktion in Hof.

Viele Mitglieder des Vereins „Hofer Fernwehpark Signs of Fame“ sind an diesem Abend zusammengekommen, um Zehn Jahre dieses Projekts Revue passieren zu lassen und einfach miteinander zu feiern.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer begrüßte dazu weit angereiste Gäste. An erster Stelle den Fernwehpark Webadministrator STEFAN STEPPAT, der zu dem Jubiläum extra aus Giengen angereist ist. Klaus: „Stefan, Du hast uns in den letzten Tagen neben Deiner allgemeinen Hintergrundarbeit an der Fernwehpark Homepage eine ganz besondere Freude gemacht. Denn Du hast, rechtzeitig zum 10. Geburtstag, unsere Homepage, die ja das Aushängeschild des Fernwehparks in der Welt ist, in einem ganz neuen Erscheinungsbild präsentiert.“
In diesem Zusammenhang bedankte sich Klaus Beer auch bei den anderen Webmastern, die unermüdlich mithelfen, die vielen Aktivitäten rund um den Fernwehpark in ausführlichen Bildergeschichten online zu stellen. Klaus dankte seinen Fernwehpark Stellvertreter HARTMUT BÖHRINGER, als Webmaster, zuständig auch für das Funktionieren der Webcams, für das Einstellen der Schilderstories zuständig ist und ebenso DIETER UNGER, der immer ganz schnell aktuelle Star-Stories und andere brandheiße Events ins World Wide Web stellt.
Ein Danke ging auch an den an diesem Abend verhinderten JÖRG PLATENIK, ebenfalls zuständig für Star-Stories sowie RONNY STUMPF und DANIELA STEPPAT, die immer dann eingreifen, wenn es mal wieder “brennt“ und die Webmaster mit der Fülle der Stories, redaktionell aufbereitet von Klaus Beer, zum Einstellen nicht mehr nachkommen.
Des weiteren bedankte sich Klaus Beer in seiner Festrede bei der Schatzmeisterin des FWP-Vereins, SYLVIA SCHILDBACH, den „guten Geist des Vereins“, die immer da ist und hilft, wo Not am Mann ist; „Auf Sylivia ist immer Verlaß“.
Ein großer Dank ging auch an WALTRAUD RAUBOLD, die “gute Seele“> des Fernwehparks und zugleich FWP-Star-Agentin aus Chemnitz, die zusammen mit RAMONA WIEDEMANN, ebenfalls aus der Chemnitzer Gegend, extra zu dieser Jubiläumsfeier nach Hof gekommen ist.
Ein großer Dank für die unermüdliche treue Mithilfe ging an SONJA-WIETZEL WINKLER> von AREA 54, welche die Star-Schilder entwirft und an WERNER MOCKER, der nicht Wind und Wetter scheut, diese zusammen mit Klaus Beer und RALF STANDKE im Fernwepark an die Pfosten zu schrauben.
Ein weiteres Dankeschön ging auch an den PR-Agenten des Fernwehparks in Köln, André Puchta, der mit seinen Presseveröffentlichungen alle neuen Stars im "Signs of Fame" regelmäßig überregional bekannt gibt.
Allen an diesem Abend nicht anwesenden Helfern und Sponsoren wurde ebenfalls gedankt, doch es würde hier zu weit führen, alle diejenigen namentlich zu erwähnen, die nicht direkt vor Ort mitfeierten, deren Hilfe aber von unschätzbarem Wert ist.
Die Jubiläumsfeier

Dieter Unger hat zwei Mitglieder seiner Band „EXIL“ mitgebracht, die bereits als erfolgreiche lokale Deutsch-Rock Band im „Signs of Fame“ verewigt ist. Heute spielen Sie unter dem Namen „Max and the Hot Shots“, gemäß des Themas des „Kalifornischen Abends“, Country, Klaus Beers Lieblingsmusik, neben den Musik der good old Sixties. Klaus Beer: „Die Musik zu dieser Zeit war die Schönste, die jemals gemacht wurde – da kommt bis heute nichts mehr drüber“. So wird im geplanten Diner auch nur diese Musik von Elvis bis Scott Mc Kenzie, The Tremelous, The Kinks, Deep Purple oder Uriah Heep und Status Quo, beide ebenfalls schon im „Signs of Fame“, und vielen anderen mehr aus dieser Zeit, gespielt.

Sylvia Schildbach hat das Teddy-Museum ganz im Stil des alten Amerika, mit Flaggen und US-Cars geschmückt und auch diese Plätzchen gebacken.

Und Ramona Wiedemann konnte an den staunenden Augen von Klaus sehen, wie ihn ihre Untersetzer freuten. Denn dort ist Klaus immer, in Gedanken, nur der Körper ist hier in Hof noch anwesend: Auf den „Walk of Fame“ in Hollywood, in seinem geliebten L.A.
Auch viele Stars gratulieren

Dann ergreift Waltraud Raubold das Wort und überbringt Glückwünsche von Promis, die sie durch ihre Kontakte in die „Signs of Fame“ gebracht hat. Da gratulieren zum 10. Geburtstag des Fernwehpark in ganz persönlichen Mails z.B.:
der Country Sänger HERMANN LAMMERS MEYER und die Emsland HillBillies: („Mannomann, ist die Zeit vergangen??? Verflogen ???- 10 Jahre Fernwehpark... eine tolle Idee und eine feine Umsetzung... und ich durfte – darf ein Teil des Ganzen sein... macht so weitrer und baut aus und aus ... und vielleicht kann ich eines Tages für Euch musizieren...)
LARRY SCHUBA und & Western Union („Große Dinge brauchen einen starken Mann, der Du zum Glück ja bist. Behalte Dir weiterhin den Blick auf die Welt dort draussen. Danke, dass Du und das, in uns Musikern immer vorhandene Fernweh-Gefühl mit Deinem Park so nahe bringst...")
MONIKA MARTIN („... schön, daß Sie dieses multikulturelle Friedensprojekt mit vielen Mithelfern ins Leben gerufen habe. Schön, daß Sie nach 10 Jahren auf einen wundervollen Park blicken können, der in meinen Augen auch ein bisschen den Namen „Heimwehpark“ verdient. Alles Liebe und Gute für die Zukunft...“)
Und auch COSTAR CORDALIS, PETER ORLOFF, ANDY BORG, OLAF BERGER, AURORA LACASA, der MDR-Verkehrsflieger RICO DINTER, das MDR DEUTSCHES FERNSEHBALLETT und NICO KARSDORF vom „Cirque de Suleil“ in Las Vegas, gratulierten.
Die ebenfalls weitesten Grüßen kamen aus Florida, von Hollywood Filmstar AUDREY LANDERS: („...wünscht Ihnen Aurdrey Landers aus Florida/USA herzliche Glückwünsche und wünscht Ihnen mit einem Dankeschön für Ihre liebevolle Arbeit alles Gute und weitere 10,20, ja 50 Jahre „Fernweh-Park“). Den Wünschen von Audrey schloß sich auch Horst Günther Möschner, Executive Producer Audrey Landers, an: (Wann immer Sie in München oder in USA weilen, sind Sie bei mir und bei Audrey in Florida ein gern gesehener Gast...“)
Klaus Beer: „Die Gasfreundschaft von Ruth und Audrey Landers konnten wir ja bereits schon einmal erleben, als sie uns in ihr Haus in Florida einludt. Wir durften dort sogar fotografieren und die Bilder auf unsere Homepage stellen. Zu sehen in ihrer STAR-STORY über ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“
„Als die Mauer fiel...

Dann folgen ergreifende Worte von Waltraud Raubold. Sie sagt: „Für mich hat das Jubiläum mehrfache Bedeutung. Ohne den Fall der schrecklichen Mauer hätte ich Dich und dieses multikulturelle Friedensprojekt, das ich als meine zweite Heimat bezeichne, nie kennengelernt. Deshalb überreiche Ich Dir ein Orgininalstück Mauerstein, das ich von einem Vorstandsmitglied der Vereinigung der Opfer des Stalinismus, in der ich tätig bin, bekommen habe.“

Klaus Beer freute sich sehr über diesen „Bruchstein des Wahnsinns“, der so viel symbolisiert: Schrecken, Angst, Leid und Tod. In dem Echtheitszertifikat ist zu lesen: „Geboren am 13. August 1981, Gestorben am 9.11.1999 – und keiner weint...“
Fernwehpark Initiator Klaus Beer: „Der Fernwehpark wurde ja bewußt am 9.11.1999 errichtet - Zehn Jahre nach dem Fallen der Mauer. Als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung. Und ich hoffe, daß es so einen menschlichen Wahnsinn, so eine Ausgeburt kranker Gehirne, nie mehr gibt...“
Klaus Beer: „Ich habe mit Terra Film in über 30 Jahren Reisen mit der Kamera die ganze Welt bereist. Ich spreche deshalb nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Ich weiß wie traumhaft schön unser Blauer Planet ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Deshalb möchte ich eines nicht tun. Nämlich nichts tun. Ich möchte und kann die Augen nicht verschließen. Deshalb steht der Fernwehpark als Zeichen für grenzenlose Freiheit und als Mahnmal gegen Rassismus, als Symbol für Völkerverständigung, Völkerverbindung. Denn unter den „Schildern aus aller Welt“ sollen „Menschen aller Welt“ ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung.“
Albert Einstein: „Was hat das Universum und die Menschen gemeinsam?“
Außerhalb der Stadtgrenzen von Hof erkennt man sofort diese einmalige Touristenattraktion. Bürgermeister aus ganz Deutschland würden keine Kosten scheuen, die Pfosten mit den Schildern "auszugraben" und in ihre Stadt "umzupflanzen", sollte Hof diesen einmaligen PR-Schatz nicht erkennen. Bislang liegen fünf Angebote diesbezüglich vor. Ein Name kann schon mal genannt werden: Bad Steben. Dort könnte der Fernwehpark SOFORT UMZIEHEN. "Einmal in unserer Stadt, würden wir dieses einmalige Projekt werbewirksam vermarkten, denn wir hätten damit etwas, was andere nicht haben", so der einhellige Tenor.
Klaus Beer: "Obwohl der Fernwehpark internationale Anerkennung gefunden hat, begreifen so manche Hofer, selbst nach zehn Jahren, bis heute leider überhaupt nichts. Sie wissen immer noch nicht, um was es hier überhaupt geht. Und das Schlimme: Sie informieren sich gar nicht darüber. Und wollen das auch gar nicht. Laufen mit Scheuklappen daran vorbei und gackern nur einfach dumm daher, ohne Sinn und Verstand. Reden von "Blechhaufen" und "Umweltverschandelung".
Man kann ja gegen etwas sein, wenn man sich vorher über die Sache informiert hat. Jeder darf ja seine Meinung haben. Schlimm wäre es, wenn es anders wäre. Aber einfach aus völliger Unkenntnis über eine Sache dumm daher reden, selber nichts für den Frieden in der Welt zu tun und andere noch schlecht machen, die sich ohne Bezahlung mit Idealismus dafür einsetzen und Hof dazu noch eine Werbung in positivster Weise weltweit bescheren - kostenlos dazu - da fehlen mir einfach die Worte. Manchmal nimmt mir diese Stadt mit ihren Einstellung: "Nur nix neis - was mer net kenna, wollmer net" die Luft zum Atmen.
Klaus Beer weiter: "Aufregen könnte ich mich auch über so manche Hundebesitzer, die Ihre Köter mitten auf die Gehwege kacken lassen – und die auswärtigen Gäste treten dann da hinein. Etwas hirnloseres gibt es wohl nicht mehr. Und nur wenige Schritte weiter gibt es Wiesen bis hoch zum Theresienstein. Will Hof wirklich sein Logo umwandeln von "Hof in Bayern ganz oben" in "Hof bleibt doof?" Fazit: Albert Einstein schon hat es schon lange erkannt. Er sagte einmal: "Was hat das Universum und die Menschen gemeinsam? Das Universum ist unendlich, und die Dummheit der Menschen auch. Aber beim Ersteren bin ich mir nicht ganz so sicher..."
Nur gut, das nicht alle so sind und es Menschen gibt, die über den sprichwörtlichen Tellerrand zu gucken verstehen...
Freunde, Freund und Feiern
Nach so manchen nachdenklichen, ja aufrüttelnden – und sogar harten Worten, die zu diesem Rückblick auch ihre Berechtigung haben, ja sogar sein müssen, ist Feiern unter Freunden des Fernwehparks angesagt.


Dann wird sogar ein ROTER TEPPICH ausgerollt.

Waltraud Raubold (Lady in Red) und FWP-Schatzmeisterin Sylvia Schildbach bitten Fernwehpark Initiator Klaus Beer, darüber zu schreiten...

Das möchte Klaus aber nicht allein. Denn ohne die Hilfe des harten Kerns der Fernwehpark Mitglieder und Sponsoren, ginge gar nichts. Deshalb sollen stellvertretend dafür auch Waltraud und Sylvia, Hand in Hand mit ihm, darüber gehen.

Am Ende des Roten Teppichs erwartet Klaus Beer dann eine ganz besondere Überraschung.

Sylvia und Waltraud enthüllen einen STAR-STERN alá HOLLYWOOD, auf dem der Name des Fernwehpark Initiators auf einer siberglänzenden Plakette eingraviert ist.

Klaus freut sich riesig, denn DORT ist er in Gedanken ja immer, seit über 40 Jahren. In seinem geliebten L.A. und Amerika sowieso...

Dann gibt es nicht nur Fernweh im Herzen, sondern auch in optischer Form. In einer Bildershow, die von Jürgen Müller per Beamer auf Leinwand präsentiert wird. Klaus Beer zeigt hier Aufnahmen einer Tour, bei der er Reisende des Sparkassen-Reisebüros zu den schönsten Locations seiner Filme und Bildbände geführt hat.



Und Klaus Beer gibt an diesem Abend eine weitere Überraschung preis. Vor wenigen Stunden wurden die ersten FLYER zu der brandneuen USA-Reise „Best of the West“ fertig, auf der man das Gesehene, und noch viel viel mehr, hautnah erleben kann. Eine Superreise, speziell zugeschnitten für Fotografen und Filmer, mit den Amerika-und Foto-Experten Klaus Beer, Ralf Standke und Jürgen Müller. HIER schon mal Näheres für Neugierige, die es nicht erwarten können, ihr Fernweh im Herzen auch mit dem echten Erleben vor Ort, im September 2010, zu stillen.

Und dann wird abgetanzt, was das Zeug hält. „Max and the Hot Shots“ spielen weiter auf und entfachen mit Country Songs wie „Country Roads“ oder „Ring of Fire“ von Johnny Cash, der natürlich ebenfalls schon im „Signs of Fame“ vertreten ist, Fernweh pur...
Des Fernwehparks Wunsch
Klaus Beer abschließend. Das, was im und rund um den Fernwehpark in den letzten 10 Jahres alles passiert ist, Freude und Aufregung, aber auch so mancher Ärger, der nicht verleugnet werden darf und das Lösen von 10001 Problemen, die Begegnungen mit über 200 Stars und Sternchen, würden ganze Bände füllen.
Wer in Zukunft im Fernwehpark in der „1. Reihe“ sitzen und über alles aus erster Hand informiert werden will, sollte dem Fernwehpark beitreten.
Und viele, viele Schilder aus der ganzen Welt einbringen – denn nur durch Leute, die das tun, sich mit einem Ortsschild ihrer Traumreise im Fernwehpark verewigen, oder/und von Freunden und Bekannten in der ganzen Welt erbitten, kann der Fernwehpark wachsen.
Heute ist es doch so einfach, per Mail, mit Hinweis auf die neue tolle Fernwehpark Homepage, Freunden in der ganzen Welt dieses Hofer Friedensprojekt nahezubringen und sie zu bitten, das Ortsschild ihres Heimatortes nach Hof zu senden.
Denn die Grundidee ist ja, neben dem Friedensasspekt: Mit Blick auf die Schilder aus aller Welt soll man sich, sozusagen im „Kopfkino“ wegträumen in alle Welt. Beim Bummel durch den Fernwehpark optisch, gedanklich und emotional eine Weltreise antreten - in wenigen Schritten... und sich dabei wünschen, daß auch Menschen aus Tibet und China sich in Freundschaft die Hände reichen, auch Menschen arabischer Staaten mit Amerikanern. Mit dem Slogan „Yes we can“. Übrigens: Dieser, der diesen Ausspruch einmal tätigte, fehlt noch im Fernwehpark. Auf Grund seiner Friedensbemühungen gehört er, wie der DALAI LAMA bereits, unbedingt in die „Signs of Fame“. Ein Schreiben nach Washington D.C., an das Weiße Haus, ist schon unterwegs...
Webmaster: Dieter Unger,
contact:DesignWorkShop oder Info