Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

50 Münchner IPA-Freunde im Hofer Fernwehpark

Endlich war es soweit, dass auch einmal die IPA München unter Führung von Wolfgang und Erika Möller auf Einladung des ehemaligen Hofer IPA-Chefs Alfred Eiber die Region Hof besuchte.

Mächtig staunten die Münchner nach Abschluss einer Stadtrundfahrt durch Hof über ein Hofer Highlight, den Fernwehpark, wo sie vom Initiator Klaus Beer herzlich begrüßt wurden. Sie übergaben ihm das Münchner Straßenschild „Viktualienmarkt“, worüber er sich, wie er betonte, besonders freute, da München, neben Los Angeles, Las Vegas und Hongkong einer seine Lieblingsstädte ist. Beer: „Man kann in München so richtig schön bummeln und shoppen... und die Atmosphäre dort finde ich einfach nur toll.“

Viktualienmarkt

Begeistert hält IPA-Freund Walter Lindner beim Eintreffen der Münchner Gruppe am Fernwehpark das mitgebrachte Schild „Viktualienmarkt“ hoch. Klaus Beer: „Das Ortsschild MÜNCHEN ist schon lange im Fernwehpark vertreten. Es wurde uns damals vom Münchner Bürgermeister im Beisein der Presse im Rathaus übergeben, zusammen mit den Partnerstadt-Schildern. Und wenn noch weltbekannte Straßen- oder Platznamen, die man unweigerlich mit der jeweiligen Stadt verbindet, dazukommen, dann runden diese das Wegträumen noch besser ab. Wie z..B. `Wall-Street` in New York, die Lombard Street` (krummste Straße der Welt) in San Francisco`, `St. Pauli in Hamburg, die `Kö`in Düsseldorf, der `Ku-Damm` in Berlin oder eben der `Viktualienmarkt` in München.“

Viktualienmarkt

Fernwehparkmanager Klaus Beer (Mitte) freute sich über das von den beiden Freunden Alfred Eiber von der IPA Hof (links) und Wolfgang Möller, IPA München, (rechts) organisierte Schild und animierte alle Teilnehmer zu einem kräftigen Applaus für Alfred Eiber, der`s wiedereinmal möglich machte und der vor kurzem erst mit „Villagrazia“ das 60. SCHILD (!!!) für den Fernwehpark beisteuerte.

Viktualienmarkt

Übergabe des bekannten Münchner Straßenschildes "Viktualienmarkt" durch die 50 Münchner IPA-Freunde vor der medienerprobten exotischen Schilderkulisse, und genau dort, wo alle Ehrungen von Stars für deren Aufnahme in die „ Signs of Fame“ stattfinden.

Im Bild zu sehen sind auch die STAR-STERNE ähnlich des „Walk of Fame“ in Hollywood / Los Angeles, die hier im „Boulevard der Humanität“ jedoch nur an Stars und Prominente vergeben werden, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren.

Nachdem Klaus Beer sein multikulturelles und völkerverbindendes Friedensprojekt, eine Schildersammlung, die einmalig ist ganz in Europa, durch eben den Friedensaspekt sogar als weltweit einzigartig zu bezeichnen ist, erläutert hatte, verabschiedeten sich die Münchner mit viel Beifall.

Auf dem Programm stand auch ein Besuch des Deutsch-Deutschen Museums Mödlareuth, wo ihnen Grenzexperte Alfred Eiber einiges über die jüngste Deutsche Geschichte erzählte, sowie eine Wanderung durch das Felsenlabyrinth Luisenburg und die Vorstellung „Brandner Kaspar“ auf der Naturbühne Luisenburg.

Eine Einkehr beim Zoigl-Kramer in Falkenberg schloss die 2-Tagesfahrt nach Hochfranken ab, von der die 50 IPA-Freunde aus der Weltstadt München begeistert waren.

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