Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

International Police Association (IPA) Esslingen grüßt mit Autobahnschild

Hans Schmidt, Leiter der IPA-Landesgruppe Sachsen und Dieter Barth, Esslinger IPA-Chef und zugleich auch Leiter der IPA-LG Baden-Württemberg besuchten im Rahmen einer Ausflugsfahrt der IPA Esslingen mit einer 50-Mann starken Besuchergruppe den Hofer Fernwehpark.

Esslingen

Bei herrlichem Herbstwetter überreichte Dieter Barth und Bernhard Lohr im Namen der angereisten Gäste ein besonders schönes Touristen-Hinweisschild von der Stadt am Neckar an Fernwehpark Vereinsmitglied Matthias Meringer, der wegen terminlicher Verhinderung von Fernwehpark Inititiator Klaus Beer den Schildergruß entgegennahm. Im Vordergrund sind die STAR-STERNE zu sehen, die ähnlich des „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD in dem Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind.

Bei dem anschließenden Rundgang durch die Schilderreihen erklärte Meringer auch anschaulich die Geschichte des Hofer Fernwehparks, der einmalig in Europa ist, ja durch seinen Friedensaspekt und dem integrierten „Signs of Fame“, den Schildergrüßen der Prominenten, sogar als weltweit einmalig gilt.

Vermittelt hatte den Besuch der frühere Leiter der IPA Sektion Hof, Alfred Eiber, der schon viele IPA-Besuchergruppen aus der ganzen Welt zum Fernwehpark führte und diesen dadurch mit Schildergrüßen bereicherte.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer freute sich sehr über diesen ganz besonderen Schildergruß, einem funkelnagelneuen Autobahnschild, auf dem Esslingen mit seiner Sehenswürdigkeit wirbt und das vom Esslinger Bürgermeister persönlich zur Verfügung gestellt wurde.

Mahnmal gegen menschliche Dummheit

Beer: „Ganz besonders freut es mich, dass die International Police Vereinigung in der ganzen Welt die Menschen aus den verschiedensten Ländern und Kontinenten zusammenrücken lässt und sich sofort eine freundschaftliche Verbindung entwickelt. So kann die IPA nicht besser zu der Globalen Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts passen.“

Alfred Eiber organisierte wie immer in hervorragender Weise das Hofer Besuchsprogramm und führte die Esslinger IPA-Freunde neben dem Teddy-Musum auch durch das Deutsch-Deutsche Museum Mödlareuth, wo er ihnen als Experte einiges über die jüngste deutsche Geschichte erzählte, was sie bis jetzt noch nicht gehört hatten. Dazu Klaus Beer:" Als Mahnmal für menschliche Irrationen und Auswüchse kranker Gehirne, die sichtbar in dem Bau einer Mauer quer durch ein Land waren, steht sozusagen der Hofer Fernwehpark. Unsere Welt ist so groß und so wunderbar, und es wäre genug Platz für alle da, so dass die Völker in Frieden miteinander leben könnten. Nur der Mensch ist so dumm und muß mit Terror, Krieg, Machtbesessenheit und Umweltsünden soviel zerstören. Der Fernwehpark kann Kriege sicher nicht verhindern, leider, aber er kann zumindest zum Nachdenken aufrufen, damit so ein Auswuchs menschlicher Dummheit wie die Mauer, nie mehr stattfindet.“

Klaus Beer weiter: „Ich spreche nicht aus der Theorie. Durch über 30 Jahren Reisen in der ganzen Welt stehe ich immer wieder staunend vor den Schöpfungen Gottes, vor den Wundern der Natur auf unserem Blauen Planeten, den es, mit friedlichem Nebeneinander der darauf lebenden Menschen, zu erhalten gilt.“

zurück