Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Hof Kommune grüßt die "Fernweh"-Stadt Hof

Südwestlich von Oslo (zwischen Drammen und Tönsberg) liegt das Örtchen Hof Kommune, allein schon wegen der Namensgleichheit ein Muß für den Hofer Fernwehpark.

Das dachten sich Mechthild und Heinz Schremmer, die eine besondere Idee zum Fernwehpark haben, kennen sie doch das Original in Watson Lake / Kanada, wo sie vor vielen Jahren schon ein Schild aus ihrer Heimatstadt Hof hinterließen. Als Klaus Beer im Jahre 1999 im Sign Post Forest von Watson Lake drehte und dabei die Idee zu dem Äquivalent in Germany entwickelte, dokumentierte er natürlich auch das Hofer Ortsschild in seinem Film, wusste damals aber noch nicht, wer es dort angebracht hatte.

Bei der Eröffnung des Fernwehparks am 09.11.1999 waren auch Mechthild und Heinz Schremmer anwesend und spendierten ein Autokennzeichen vom Klondike und - erzählten, dass sie es waren, die 10 Jahre zuvor, am 09.09. 1989 das Ortschild von Hof in Watson Lake angebracht haben.

Nun bringen sie von fast allen Reisen, die sie seit 17 Jahren mit dem Campmobil vorallen in die nordischen Länder führen, Schilder mit, um sich bei jedem Spaziergang m Fernwehpark durch die damit assoziierten Bilder und Gedanken an ihre Reisen zu erinnern. Damit leben die Schremmers ganz bewusst einen der Grundgedanken zur Entstehung dieses Projekts aus.

Mechthild und Heinz Schremmer erzählen: "HOF KOMMUNE" besitzt eine sehr schöne Kirche aus dem Mittelalter. Vor zwei Jahren wurden wir auf unserer Reise duch Norwegen darauf aufmerksam. Der evangelische Pfarrer öffnete uns diese und erklärte sie uns. In diesem Jahr führte uns der Weg wieder in dieses Gebiet. Bei einem Besuch im Rathaus sprachen wir davon, daß wir aus Hof in Bayern /Deutschland kämen. Hier würde sich ein Fernweh-Park mit Schildern aus aller Welt befinden, nach dem Vorbild des Sign Post Forest in Watson Lake/Kanada. Gerne würden wir dazu beitragen, daß auch die 'Hof Kommune' aus Norwegen dort präsent ist und baten um ein Ortsschild, was jedoch nicht ganz einfach war. Dank der gut deutsch sprechenden Sekretärin Ruth Nordby Weydahl aber wurde eine Lösung gefunden, so dass wir im Bauhof bald ein entsprechendes Schild abholen konnten, dass wir nun am 2. Sept. 2003 an Herrn Beer übergaben."

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