Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Smiling Faces – Beautiful Places

Ein "License Plate" aus SOUTH CAROLINA, das den Slogan trägt: „Smiling Faces – Beautiful Places“ brachten Martha Atoney und Rita Golden zu ihrem Besuch bei Verwandten in Hof mit.

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Sie landeten dabei im ersten Schnee des Winters 2008, was sie aber nicht abhielt, ihren Schildergruß voller Begeisterung im Hofer Fernwehpark an Fernwehpark Initiator Klaus Beer zu übergeben. Unser Bild zeigt von rechts Rita Golden, Martha Atoney und Claus Zuber, den sie in Hof besuchten.

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Beide Gäste aus Amerika waren in den Jahren 1985 bis 1996 am Hofer Stadttheater beschäftigt, dessen Intendant damals Reinhold Röttger war. Rita Golden (rechts) war Sopransängerin und denkt zusammen mit ihrer Freundin gerne an die Zeiten zurück, als noch Dr. Hans Heun (1970 – 1988) Oberbürgermeister der Saalestadt war. Damals gab es leider noch keinen Fernwehpark, der erst in der Ära von OB Dieter Döhla, am 09.11.1999 seiner Bestimmung übergeben wurde und wegen seines Friedensaspekts nicht nur zum Aushängeschild Hofs in der Welt wurde, sondern sich auch zum Touristenmagneten entwickelte. So fahren Reisebusse Hof überhaupt nur an, weil es hier den Fernwehpark gibt. Über 3000 Presseberichte wurden bislang über dieses multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt veröffentlicht – weltweit, so daß Hof damit eine Attraktion erhielt, um die sie schon viele andere Städte beneiden.

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Mit vor Begeisterung sprühenden Augen sahen sich die amerikanischen Gäste im Fernwehpark um. Dabei versprachen Martha und Rita, bei ihrem nächsten Besuch in Hof auch ein großes Ortsschild mitzubringen, mit dem dann auch richtig Werbung für die jeweilige Stadt in Amerika gemacht werden kann.

Amerikafan Klaus Beer, der die USA bislang auf 21 Touren kreuz und quer bereiste, freute sich sehr über das schöne Autoschild aus South Carolina, das in der Mitte eine Palme zeigt, die natürlich gleich „Fernweh“ verursacht und auf den angekündigten weiteren Schildergruß aus seinem Lieblingsland Amerika.

Klaus Beer: „Wenn wir dann offiziell von dem dortigen Rathaus ein oder mehrere Ortsschilder aus der Umgebung bekommen, erhält jede Stadt Bilder von der Schilderübergabe und einen eigenen Pressebericht. Und natürlich auch wieder eine schöne Story auf unserer Fernwehpark Homepage unter der Rubrik „Das Besondere Schild“.

Martha Atoney und Rita Golden verabschiedeten sich herzlich von Klaus Beer, der überzeugt ist: „Wenn man schon aus dem Staat der „lächelnden Gesichter und der wunderschönen Plätze“ kommt bin ich zuversichtlich, daß man dort auch mit Eifer im Fundus der Schilderfirmen oder Bauhöfe kramt, um mit besonders schönen Schildergrüßen in Germany auf die Orte und Städte in South Carolina hinzuweisen.“

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