Leonbergs französische Partnerstadt Belfort grüßt den Fernwehpark
Herta und Martin Hoffmann aus Leonberg besuchen öfters ihre Verwandten in Hof und haben die Entwicklung des Fernwehparks von Anfang an miterlebt. Manfred Hoffmann: „Seit 8 Jahren habe ich alles daran gesetzt, meine Heimatstadt Leonberg in der Städtesammlung aus aller Welt einzubringen“ – was auch geklappt hat. Denn bereits im Herbst 2010 verewigte sich die Familie Hoffmann mit einem Schild aus LEONBERG und seiner Partnerstadt BAD LOBENSTEIN in dem multikulturellen Friedensprojekt, wie unsere Bildergeschichte dazu zeigt.
Bad Lobenstein hatten sie mit eingebracht, da Fernwehpark Initiator Klaus Beer auf die einmalige Chance hinwies, die Weltoffenheit von Leonberg zu seinen Partnerstädten mit präsentieren zu können. Daraufhin versuchte Martin Hoffmann alles, auch die Ortstafeln von der Partnerstädte Belfort in Frankreich, Rovinj in Kroatien sowie das deutsche Ortsschild von Neukölln zu erhalten.
Nun hat es mit BELFORT geklappt. Die französische Stadt hat dazu extra ein ganz besonderes „Freundschafts-Schild“ anfertigen lassen, das die dreissigjährige partnerstädtische Verbindung, „Belfort & Leonberg – 1977 - 2007“ hervorhebt.
Initiator Klaus Beer freute sich sehr über dieses auch optisch wunderschöne Schild, „das ganz toll in die Vielfalt der Schildergrüße aus aller Welt passt“, so Beer.
Unser Bild zeigt von links Fernwehpark Initiator Klaus Beer mit Herta und Martin Hoffmann und deren Enkelin bei der Schilderübergabe. Zu sehen sind auch die STAR-STERNE ,die ähnlich des „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD im Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind. Im Fernwehpark wird der sternebesetzte Gehweg „Boulevard der Humanität“ genannt, da die Sterne nur an Stars und Prominente vergeben werden, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren.
Abschließend durfte ein Foto vor dem Willkommensschild des Fernwehparks nicht fehlen. Klaus Beer würde sich nun weiter freuen, wenn auch ein Schild aus Rovinj, der fehlenden Partnerstadt aus Kroatien, von Martin Hoffmann noch eingebracht werden könnte. Beer: „Wenn es mit Neukölln nicht klappt, wäre das nicht so schlimm, denn gerade die ausländischen Partnerschaftsschilder zeigen die Weltoffenheit der deutschen Stadt in ganz besonderer Weise und bereichern das internationale Erscheinungsbild des Fernwehparks.“