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„Raus aus Amal“ – „Rein in den Fernwehpark“

"Raus aus Åmål", im Original "Fucking Åmål" ist ein mehrfach preisgekrönter schwedisch-dänischer Jugendfilm von 1998, der in Schweden zu einem der erfolgreichsten Filme der letzten Jahre zählt. Man sagt, daß er dort mehr Zuschauer in die Kinos lockte als "Titanic". Er zeigt ungeschminkt und realitätsnah das Leben von schwedischen Teenagern in einer typischen schwedischen Kleinstadt, die aber auch in jedem anderen Land liegen könnte. Ende der 90er Jahre – ohne moralischen Zeigefinger.

„Raus aus Amal – und rein in den Fernwehpark“ – so könnte man, den Filmtitel anders verwendet, hier sagen. Erich Fraaß aus Hof brachte dieses Schild von seiner Schwedenreise im Juni 2008 mit, aus einem Ort, der im Dalsland, im südlichen Mittelschweden, liegt. Ursprünglich war das Schild mit Kilometerangaben über 3 Meter lang. Zu lang, um im Auto transportiert werden zu können. So griff der dortige Bauhof einfach zur Säge und schnitt die Kilometerangaben weg. Nun passte das Schild in den Wagen.

Amal

Bei herrlichem Spätherbstwetter überreichte Erich Fraaß, der von seinen Reise schon mehrere schöne Schilder für den Hofer Fernwehpark mitgebracht hatte, darunter Rüdesheim und Sistranda, den Schildergruß an Fernwehpark Initator Klaus Beer.

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AMAL – Willkommen im „Hofer Fernwehpark“ – für unsere Fotostory präsentiert Erich Fraaß die Ortstafel nochmal vor dem FWP-Willkommensschild.

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Und der Hund schaut mit zu...

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